Islamischer Terror der Hamas - keine Schießerei! (Foto: IMAGO)
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Der „Spiegel“ und die „Schießerei“ von Jerusalem

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Der schwelende Antisemitismus ist bei vielen linken Journalisten ist nach dem „Schlachtfest“ der Hamas am  7. Oktober (mit 1.182 Todesopfern immerhin der größte Massenmord an Juden seit dem Holocaust) wieder zu Tage getreten und wird mittlerweile offen ausgelebt (die Woken nennen das auch „sichtbar“ machen.

Dabei geht es darum, den islamischen Terror zu relativieren, wenn nicht sogar zu verharmlosen und jede Gegenwehr seitens Israel als „Völkermord“ einzuordnen.

Dieser Hass auf Juden, der offenbar bei einigen Leuten in den Genen steckt, offenbart sich dann bei solchen Schlagzeilen:

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Was wirklich passierte:

Zwei palästinensische Terroristen eröffneten gestern während der morgendlichen Stoßzeit das Feuer an einer belebten Bushaltestelle in der Nähe des Ramot Junctions, einer wichtigen Verkehrsverbindung, die zu jüdischen Siedlungen in Ostjerusalem führt. Berichten zufolge stiegen die Angreifer teilweise auch in einen Bus ein und schossen auf die Passagiere. Die israelische Polizei und Rettungsdienste bestätigten, dass sechs Menschen getötet und mindestens zwölf weitere verletzt wurden, darunter sieben in kritischem Zustand. Unter den Opfern befanden sich ein etwa 50-jähriger Mann, eine schwangere Frau und mehrere Männer in ihren 30ern.

Islamischer Terror gegen Juden, fast ein alltägliches Ereignis – und für den „Spiegel“ eine Schießerei.

Da wir davon ausgehen müssen, dass beim „Spiegel“ nicht nur strunzdumme Journalisten arbeiten, kann man hier schon von Bösartigkeit sprechen, denn es wäre ganz einfach, mal nachzuschauen, was der Begriff „Schießerei“ eigentlich bedeutet:

Unter dem Begriff Schießerei versteht man in der Regel eine gewalttätige Auseinandersetzung oder einen Schusswechsel, bei dem mindestens zwei mit Schusswaffen ausgerüstete Personen oder Gruppen aufeinander feuern. Es handelt sich um einen wiederholten oder andauernden Austausch von Schüssen, unabhängig davon, ob dabei Menschen verletzt oder getötet werden. Der Begriff wird oft synonym mit „Feuergefecht“, „Schusswechsel“ oder „Gunfight“ (im Englischen) verwendet und beschreibt typischerweise Konfrontationen zwischen Kriminellen, rivalisierenden Gruppen, Polizei und Tätern oder in historischen/militärischen Kontexten. Wichtige Aspekte der Definition:

  • Gegenseitiges Feuer: Nach gängigen journalistischen und lexikalischen Standards (z. B. der Deutschen Presse-Agentur) impliziert eine Schießerei einen Wechsel von Schüssen zwischen mindestens zwei Seiten. Einseitiges Schießen, wie bei einem Amoklauf oder Attentat ohne Gegenwehr, wird daher nicht immer als „Schießerei“ bezeichnet, sondern eher als „Schießerei“ nur abwertend für „dauerndes Schießen“ (z. B. bei einer Jagd). Der Duden und das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) betonen den Aspekt des „wiederholten Schusswechsels“ oder „Kugelhagels“.
  • Kontexte:
    • Realität: Häufig in Kriminalberichten, z. B. Bandenkriege, Polizeieinsätze oder historische Ereignisse wie die Schießerei am O.K. Corral (1881).
    • Fiktion: Ein klassisches Element in Filmen (Western, Action, Krimi), Videospielen oder Literatur, wo es dramatisch inszeniert wird.
  • Synonyme: Ballerei (ugs.), Geschieße (ugs.), Geballer (ugs.), Feuergefecht, Kugelwechsel.

Aber der „Spiegel“ ist beileibe nicht das einzige Medium, das im judenfeindlichem Glanze erstrahlt. Die Israelische Botschaft weiß mehr:

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Genau so ist es: Die linken Antisemiten kennen nur eine Botschaft: Der Jude ist an Allem schuld.

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