Der Tod der 16-jährigen Liana K., die am 11. August, mutmaßlich von dem abgelehnten irakischen Asylbewerber Muhammad K., im niedersächsischen Friedland gegen einen einfahrenden Zug gestoßen wurde, erhitzt weiter die Gemüter. Während normale Menschen einmal mehr entsetzt über ein weiteres sinnloses Todesopfer einer verbrecherischen Asylpolitik sind, treibt das linke Lager nur die Sorge um den Täter um. Nachdem gestern bereits die obligatorische “Demo gegen Rechts” der immer gleichen „breiten Bündnisse“ stattfand, die beklagen, dass es zu wenige Therapieplätze für psychisch kranke Migranten gebe, meldete sich nun auch noch Susanne Beck, Direktorin des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover, mit der Warnung zu Wort, es sei “problematisch”, dass bei Straftaten Nationalität und Aufenthaltsstatus in den Vordergrund gestellt würden. Dies könne nämlich eine diskriminierende Wirkung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund haben und „eine Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen von Straftaten“ erschweren. Die sieht Beck natürlich nicht in der massenhaften Zuwanderung von Menschen aus einem Kulturkreis, in dem Frauen bestenfalls als Menschen zweiter Klasse gelten, die Männern auf deren Wunsch zur Verfügung zu stehen haben, erst recht, wenn es sich um „Ungläubige“ handelt.
Vielmehr habe man es hier mit einem Fall von sogenanntem „Othering“ zu tun. „Wir wollen uns als Gesellschaft von Straftaten distanzieren und suchen nach möglichst einfachen Wegen, wie sie hätten vermieden werden können“, schwadronierte sie. Der Reflex, darüber zu diskutieren, warum der Iraker nicht abgeschoben worden sei, geht ihrer Meinung nach jedenfalls in die völlig falsche Richtung und müsse von einem humanen Strafrecht überwunden werden. Ansonsten ende es in einer „Entmenschlichung der Täter“. Dass vor allem Liana K. und die zahllosen weiteren Opfer von Migrantengewalt, deren Liste täglich länger wird, auf die schlimmste Weise entmenschlicht wurden, interessiert Menschen wie Beck nicht.
Das üblich linke Geschwätz
Die Frage, ob die Tat durch eine Abschiebung hätte verhindert werden können, kommentierte sie mit den Worten: „Das folgt der simplen Logik, dass die Tat nicht passiert wäre, wenn wir diese Person wie geplant aus der Gesellschaft ausgeschlossen hätten“. Schließlich könne man ja auch „schlecht sagen: Weil die meisten Gewalttaten von Männern begangen werden, nehmen wir alle Männer in Präventivhaft“. Das übliche linke Geschwätz über „Männer“ im Allgemeinen als eigentliches gesellschaftliches Problem ist also alles, was dieser „Expertin“ zu einer solchen Tragödie einfällt. Verbrechen hätten oft strukturelle Ursachen, von denen eine Gesellschaft sich nicht abgrenzen könne. „Aber wir können versuchen, diese Probleme konstruktiv zu lösen“, so Beck. Als Beispiele nannte sie soziale Umstände, wie Diskrepanzen zwischen Arm und Reich oder mangelnde psychologische Versorgung. „Männer“, soziale Ungleichheit und zu wenig psychologische Betreuung – es ist der immer gleiche linke Unsinn, der hier abgesondert wird und völlig am Problem vorbeigeht.
Dass bis vor Beginn der Massenmigration 2015 niemand über Gruppenvergewaltigungen, Messerverbotszonen und Menschen, die an Bahnhöfen vor fahrende Züge gestoßen werden, gesprochen hat, blenden Beck und Co. einfach aus. Unzählige Menschen wären heute noch am Leben, wenn man die Zuwanderung aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und anderen muslimischen Staaten frühzeitig unterbunden und die Täter sofort abgeschoben hätte. Das ist die Ursache für die immer barbarischer werdenden Zustände in Deutschland und anderen Ländern, in denen sich dieselben Folgen dieser Art von Migration zeigen. Aber Verharmloser wie Beck verharren lieber im linken Sozialpädagogengeschwätz der 70er-Jahre, anstatt die Wahrheit auszusprechen. Mit dieser pseudowissenschaftlichen Irreführung tragen sie dazu bei, dass es immer mehr Opfer gibt und die überfällige Migrationswende noch weiter hinausgezögert wird.























