Die Politik der letzten Jahrzehnte hat viele europäische Staaten in derart existenzielle Krise gestürzt, dass alle Vertuschungsversuche des gescheiterten Establishments nichts mehr fruchten. Vor allem die in Folge der millionenfachen Massenmigration nach Europa geströmten Muslime verwandeln Länder wie Deutschland, Österreich, Frankreich oder Großbritannien in Brutstätten der Kriminalität und des Terrors. Die Regierungen können oder wollen dem unaufhörlichen Ansturm illegaler Migranten kein Ende machen. Die innere Sicherheit erodiert, die linken Versuche, das jüdisch-christliche Erbe und damit die Identität Europas auszulöschen, haben dazu geführt, dass die Länder orientierungslos sind und dem mit aller Entschiedenheit auftretenden Islam in die Hände zu fallen drohen. Hinzu kommen eine irrwitzige Staatsverschuldung, eine alles erstickende Bürokratie und die Zerstörung ganzer Volkswirtschaften im Zuge der selbstmörderischen Klimapolitik.
Das Einzige, was den Eliten, die das alles zu verantworten haben, noch einfällt, sind immer neue Freiheitseinschränkungen. Kritische Bürger, die den Untergang ihrer Länder nicht mehr klaglos hinnehmen wollen, werden kriminalisiert, indem man Pseudo-Straftaten wie „Hassrede“ erfindet, die juristisch völlig haltlos sind und nur dazu dienen, das freie Wort einzuschränken. Die Stimmung ist vielerorts gekippt. Die linken Parteien finden keine Mehrheiten mehr, und die falschen Konservativen, die, vor allem in Deutschland und Großbritannien, den woken Wahn umgesetzt oder zumindest nichts dagegen getan haben, während sie gut anderthalb Jahrzehnte die Regierung stellten, werden mit abgestraft. Es bilden sich neue rechte Parteien, die innerhalb kürzester Zeit Rekorderfolge einfahren, sei es die AfD in Deutschland oder die migrationskritische Partei Reform UK von Chef-Brexiteer Nigel Farage, die in Umfragen haushoch führt, während die Tories weit abgeschlagen sind und die linke Labour-Regierung von Keir Starmer bereits nach etwas über einem Jahr in Trümmern liegt. Allen Vernichtungsversuchen der abgehalfterten Alt-Parteien zum Trotz, errang die AfD bei der Bundestagswahl 21 Prozent und liegt in Umfragen derzeit bei 25 Prozent, in Ostdeutschland ist sie weithin bereits Volkspartei.
Gegenwehr von Frankreich bis Irland
Sie ist die erfolgreichste Parteineugründung in der bundesdeutschen Geschichte. In Italien regiert seit drei Jahren die rechtskonservative Giorgio Meloni in der stabilsten Koalition seit vielen Jahren und hat es geschafft, ihr lange Zeit paralysiertes Land wieder zu einem wichtigen Akteur auf der europäischen Bühne zu machen. In Österreich wurde die FPÖ im vergangenen Jahr mit rund 29 Prozent erstmals stärkste Kraft bei einer landesweiten Wahl, wenn auch keine Regierung unter ihrer Führung zustande kam. In Umfragen liegt sie aktuell bei 36 Prozent. In Frankreich schickt sich das Rassemblement National an, die Präsidentschaftswahlen in zwei Jahren zu gewinnen, auch wenn man dessen Gallionsfigur Marien Le Pen mit einem hanebüchenen Gerichtsurteil an der Kandidatur gehindert hat. Parteichef Jordan Bardella hat jedoch ebenfalls gute Chancen, wenn es auch einen starken Linksblock gibt. In Tschechien liegt einen Monat vor der nächsten Parlamentswahl die rechtsnationale Partei ANO 2011 in Umfragen mit 32 Prozent in Umfragen vorne, die Mitte-Rechts-Regierungskoalition folgt mit 20 Prozent.
In Irland will der Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor für die Präsidentschaft kandidieren. In einem Twitter-Video wirft er der Regierung vor, dafür gesorgt zu haben, „dass unser Seelenfrieden, unsere Sicherheit, unsere Hoffnung für die Zukunft und unser allgemeines Wohlergehen dramatisch gesunken“ seien. Dabei bezieht er sich vor allem auf die „Massenmigration“ und die zugenommene „Gefahr auf den Straßen“. Gegenüber dem US-Journalisten Tucker Carlson erklärte McGregor vor einigen Monaten, wie viele Länder der westlichen Welt, werde Irland „von Menschen regiert, die es mit der Bevölkerung nicht gut meinen“. Bei einem Besuch im Weißen Haus sagte er: „Illegaler Einwanderungsbetrug“ verwüste sein Heimatland. Irland stehe kurz davor, „sein Irisch-Sein zu verlieren“. Es gebe „ländliche Städte in Irland, die auf einen Schlag überrannt wurden“. In den meisten Ländern Europas hat der Unmut über die Massenmigration also den Siedepunkt erreicht. Rechte Parteien sind im Aufwind, die Parteien, die ihre Länder teils über viele Jahrzehnte geprägt haben, befinden sich in einem teils dramatischen Niedergang. Nur in Westdeutschland dümpelt man immer noch in den alten Illusionen dahin und fällt zu weiten Teilen auf die Propaganda einer gescheiterten Politkaste und ihrer Medien herein. Die gesamteuropäische Entwicklung zeigt jedoch eindeutig nach rechts. (TPL)























