"Hamas-Greta" Thunberg kann's nicht lassen (Screenshot Youtube)
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Läuft für Israel – gut so: Explosion auf Thunberg-Boot, Präzisionsschlag gegen Katar

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Der zweite Versuch von Ex-Klimaikone Greta Thunberg und ihrer antisemitischen Mitstreiter, mit ihrer Flotte die israelische Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen, kommt einfach nicht richtig voran. Nachdem sie Anfang des Monats ein Sturm zur Rückkehr nach Barcelona zwang, gab es nun eine Explosion auf dem Hauptschiff, auf dem sich auch Thunberg befindet. Verletzte gab es nicht. Die „Global Sumud Flotilla“, wie diese Ansammlung von Fehlgeleiteten sich großspurig nennt, verbreitete ein Video, auf dem ein Einschlag zu sehen ist und sprach von einem Drohnenangriff. Das Schiff wurde von der tunesischen Küstenwache in Sicherheit gebracht. Die dortigen Behörden bestätigten ein Feuer an Bord, das von Rettungswesten ausgelöst wurde, wiesen einen Drohnenangriff jedoch ausdrücklich zurück. Als mögliche Ursachen wurden eine Zigarettenkippe oder ein Feuerzeug genannt, außer einigen verbrannten Rettungswesten gab es keine weiteren Schäden. Vermutlich waren die selbsternannten Gaza-Retter also selbst für den Brand verantwortlich, was perfekt zu dem Bild passt, dass diese wohlverstandsverwahrlosten Terror-Apologeten abgeben.

Für den barbarischen Hamas-Terror und die israelischen Geiseln, die sich seit fast zwei Jahren in der Gewalt dieser Mörderbande befinden, haben sie kein Wort der Kritik oder der Anteilnahme übrig. Lieber faseln sie, im Einklang mit der westlichen Linken und ihrer Medien vom „Genozid“, den Israel angeblich an der Bevölkerung des Gazastreifens verübe.

Katar-Schlag voller Erfolg – Thunberg Drecksaktion moralisch das Allerletzte

Thunberg erklärte, die „Mission“ sei notwendig, weil die Staaten und ihre gewählten Vertreter nicht genug täten, „um internationales Recht aufrechtzuerhalten, Kriegsverbrechen vorzubeugen und Völkermord vorzubeugen“. Die neuerliche Irrfahrt ihrer Flotte, die ohnehin zum Scheitern verurteilt ist und nur der Selbstinszenierung dient, steht jedenfalls unter keinem guten Stern. Die israelische Regierung hatte von Anfang an angekündigt, diesmal kurzen Prozess zu machen und die Beteiligten in Gefängnisse für Terroristen zu stecken, was auch die einzig angemessene Reaktion auf diese Hamas-Propagandaaktion wäre. Hinzu kommt, dass man in Israel in der derzeit äußerst angespannten Lage weniger denn je geneigt sein wird, solche Spinner noch länger mit Samthandschuhen anzufassen.

Der Präzisionsschlag, der gestern gegen die Hamas-Führung in Katar durchgeführt wurde, zeigt, dass Israel entschlossen ist, ein für allemal mit dieser Gefahr aufzuräumen. „Die heutige Aktion gegen die obersten Terror-Anführer der Hamas war eine völlig unabhängige israelische Operation. Israel hat sie eingeleitet, Israel hat sie durchgeführt, und Israel übernimmt die volle Verantwortung“, erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu. US-Präsident Donald Trump ließ verlauten, die USA seien eingeweiht gewesen, bedauerten aber, dass Katar zu spät darüber informiert worden sei. Die Hamas-Führung scheint den Angriff überlebt zu haben, dafür seien aber fünf rangniedere Mitglieder dabei umgekommen. So oder so wird man Thunbergs Flotte so schnell wie möglich abfangen und diesmal sicherstellen, dass sich diese Narretei nicht wiederholt. (TPL)

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