Sprachkurs für künftige Neubürger: Immer mehr sparen sich diese lästige Voraussetzung und legen gleich die Fake-Papiere vor (Symbolbild:Imago)
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Riesen-Beschiss bei Sprachzertifikaten: Wer am besten fälscht, wird am schnellsten „Deutscher“

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Die völlig außer Kontrolle geratene deutsche Migrationspolitik öffnet Tür und Tor für Betrügereien. Dies gilt auch und gerade für gefälschte Sprachzertifikate, wie ein Polizist gegenüber n-tv erläuterte. Der Betrug auf diesem Gebiet hat gigantische Ausmaße erreicht. Der Polizist berichtet, wie Personen, die bei Verkehrskontrollen nicht verstehen, dass sie zum Vorzeigen des Führerscheins und der Fahrzeugpapiere aufgefordert werden, plötzlich aber B1-Sprachzertifikate zücken, die ihnen bescheinigen, makellos Deutsch zu sprechen, obwohl sie kein einziges Wort verstehen. In Kofferräumen stoße man immer wieder auf solche Zertifikate, manchmal für mehrere Personen, einmal sogar für 14! Die Ermittlungen in diesem Fall hätten ergeben, „dass alle für ein und dieselbe Person waren, welche in Deutschland über mehrere Alias-Namen verfügte und offenbar versuchte, 14-Mal in den Sozialstaat einzuwandern“. Zudem ist ein solches Dokument eine Grundvoraussetzung für eine Einbürgerung. Wenn man denjenigen, die man damit erwischt, das Zertifikat wegnehme, bekomme man „erst mal Beleidigungen aller Art“ zu hören, gefolgt von der Ansage, dass man morgen ohnehin ein neues habe.

„Meine Kollegen und ich sind aber nicht nur fassungslos, wir verlieren auch den Glauben in das System. Und es ist irgendwann eine Systemfrage, denn diese gefälschten Zertifikate sind keine Einzelfälle mehr, es ist inzwischen Standard. Als Polizist fühlt man sich so, als ob einem die Hände gebunden sind, weil man einfach nichts dagegen machen kann“, so der Beamte, der laut n-tv in einer westdeutschen Großstadt tätig ist und es vorzog, anonym zu bleiben. Als Polizist hinterfrage man nicht nur seinen Beruf, sondern auch das System dahinter, sagte er weiter. Denn jeder Polizist, der etwas über den Tellerrand schaue, wisse „dass mit diesem Dokument die Einbürgerung plus der Zugang zu unseren Sozialleistungen in Deutschland verbunden ist“. Das sei ein „Riesen-Rattenschwanz“. Wenn jemand sage, er könne sich das Dokument sofort neu besorgen, heiße das, „dass er das System jeden Tag im Prinzip aushebeln kann. Man steht machtlos vor solchen Personen. Diese Situation ist nicht mehr zu kontrollieren, sie ist nicht mehr einzufangen“. Die meisten Käufer der Zertifikate kämen seiner Erfahrung nach aus Syrien und Afghanistan. Allerdings könne jeder, der hier eingebürgert werden wolle, diese Systeme nutzen.

Ungeheures Ausmaß

Ein Hauptindikator, den seine Kollegen und er identifiziert hätten, sei, dass viele dieser Menschen „nahezu überhaupt kein Bildungsniveau“ hätten. Es liege noch nicht einmal daran, dass diese Menschen die Tests nicht machen wollten – sie könnten sie schlichtweg nicht machen. Ihnen würden „die grundlegenden Basics für Kommunikation, beispielsweise Lesen und Schreiben“ fehlen. Zwischen Teilen von Afghanistan, Syrien, Kurdistan und Deutschland würden nicht Welten, sondern Dimensionen liegen. Wenn man dann das Angebot bekomme, ein solches Zertifikat für 1.000 oder 2.000 Euro zu bekommen, „ohne den Stress des Lernens und ohne dass man einen Bildungshintergrund nachweisen muss, dann geht es doch besser nicht“, so der Polizist. Welch ungeheures Ausmaß der Betrug angenommen hat, bestätigt auch die n-tv-Reporterin, die auf Nachfrage binnen einer Woche weit über 100 Angebote von „Sprachschulen“ für gefälschte B1-Zertifkate und „Leben in Deutschland“-Tests erhielt. „Um den gesellschaftlichen Frieden, um ein friedliches gesellschaftliches Miteinander auch langfristig gewährleisten zu können, gibt es gewisse Spielregeln. Und wenn die Leute einfach meinen, diese zu umgehen und sich das auch noch innerhalb kürzester Zeit mit etwas Bargeld realisieren lässt. Dann ist – man muss es an dieser Stelle leider so deutlich sagen – Hopfen und Malz verloren“, so der Polizist. Er beklagt, dass es keine Regulatorik gebe, die festlege, dass nur institutionelle Stellen diese Zertifikate ausgeben. Dann könnte man dieses ganzen Schwarzmarkthandels Herr werden. Wenn man diese Zertifikate aber über privatisierte Sprachschulen bekomme, sei das eine „Bankrotterklärung für das Vergabesystem“. Er schätzt, dass Milliarden mit diesem Betrug umgesetzt werden. Wenn dem Staat und den institutionellen Behörden nicht langsam klar werde, was hier vorgehe, gebe es „einen Migrations- und Leistungsbetrug ungeahnten Ausmaßes“. Seine Hoffnung auf Änderungen ist jedoch gering. Seit 2015 äußere die Polizei Bedenken bezüglich der Migration. Doch die Politik handele nicht.

Und so wird es aller Erfahrung nach auch bleiben. Der Zertifikate-Betrug erinnert an das staatliche geduldete Schindluder, das mit angeblichen Corona-Tests getrieben wurde. Auch hier wurde ein Milliardenschaden verursacht. Die Politik duldet und fördert sogar, dass Deutschland nicht nur von Millionen illegaler Migranten überrannt wird, sondern dass diese sich auch noch ihre Einbürgerung ergaunern, obwohl sie oft kein Wort Deutsch sprechen und nicht die allergeringsten intellektuellen Grundvoraussetzungen mitbringen, um in einer westlichen Gesellschaft bestehen zu können. Der Schaden, der auch dadurch noch verursacht wird, ist unermesslich.

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