Am 5. September, nur wenige Wochen nach seinem 72. Geburtstag, starb Hartmut Lucas, AfD-Lokalpolitiker und Mitglied der AfD der ersten Stunde im thüringischen Saale-Orla-Kreis – plötzlich und unerwartet. Seine schockierten Parteifreunde wollten dem Andenken an Hartmut Lucas mit einer Traueranzeige in der Lokalpresse veröffentlichen. Doch die “Thüringer Allgemeine Zeitung” verweigerte deren Abdruck, wie der AfD-Kreisverband auf Instagram mitteilte. Verantwortlich dafür: Die linkskonforme Funke-Medien-Gruppe, die in ideologischer Selbstgleichschaltung pietät- und empathielos banale und selbstverständlichste Gesten der Mitmenschlichkeit verhindert, wenn es um die dauerverhetzte kriminalisierte AfD geht.
Die antidemokratische und verhetzende Brandmauer ist dafür verantwortlich, dass der Hass der Ausgrenzung inzwischen sogar über den Tod hinaus reicht – und wohin die damit einhergehende Entmenschlichung am Ende führen kann, zeigte gerade wieder der Mord an Charlie Kirk in den USA. Die Linken treiben die Diskriminierung des politischen Gegners mit allen Mitteln auf die Spitze, bis in die persönlichsten und privatesten Bereiche hinein.
Reminiszenz an dunkle Zeiten
Lucas‘ Parteifreunde schreiben über die unfassbare Ablehnung der Todesanzeige: “Es ist bedauerlich, wenn Ideologie über Menschlichkeit steht. Wir nehmen Abschied von einem wahren Patrioten, der unsere Partei hier im Saale-Orla-Kreis von Anfang an mit Herz und Hingabe begleitet hat. Sein Engagement für unsere gemeinsame Sache und seine Liebe zum Land werden uns immer in Erinnerung bleiben.”
Vielleicht geht ja im Funke-Verlag der eine oder andere Mitarbeiter doch noch in sich und reflektiert in einem lichten Moment, an welche dunklen Zeiten dieses abstoßende Verhalten nahtlos anknüpft – und traut sich, das Maul aufzumachen gegen diese wahnwitzige Entwicklung.























