In den USA hält das Entsetzen über die Ermordung des konservativen Aktivisten und Podcasters Charlie Kirk an. Der 31-Jährige Vater zweier Kinder war gestern bei einer Veranstaltung seiner Organisation „Turning Point USA“ auf dem Campus der Utah Valley Universität niedergeschossen und erlag kurz darauf seiner Verletzung. Da nur ein Schuss abgegeben wurde, geht man von einem gezielten Attentat aus. Kirk hatte bereits als 18-Jähriger 2012 die „Turning Point USA“ gegründet, weil er inmitten der linken Dominanz konservative Botschaften, auch und gerade an den Universitäten verbreiten wollte. 2016 unterstützte er Donald Trump bei dessen erstem Präsidentschaftswahlkampf und wurde zu einer einflussreichen Figur in dessen MAGA-Bewegung – damit aber auch zu einer der größten Hassfiguren der Linken, der überall in der westlichen Welt die Felle davonschwimmen. Kirk setzte sich unermüdlich für Meinungsfreiheit, christliche Werte und den Staat Israel ein. Den Wokeismus mit seinen immer irrer werdenden Auswüchsen prangerte er ebenso unermüdlich an. Dass er nun eiskalt ermordet wurde, bestätigt einmal mehr, welcher rasende Hass in den USA herrscht.
Trump bezeichnete Kirk als „Märtyrer für Wahrheit und Freiheit“, sprach von einem „dunklen Moment für Amerika“ und ordnete Trauerbeflaggung an. Twitter-Chef Elon Musk nannte die Linken die „Partei der Mörder“. Diese beeilten sich dann auch, diesem Vorwurf gerecht zu werden. Noch während Kirk um sein Leben kämpfte, verkündete der Politikberater Matthew Dowd beim linken Nachrichtensender MSNBC: „Wer solche schrecklichen Gedanken hat und solche schrecklichen Worte sagt, darf nicht erwarten, dass daraus keine schrecklichen Taten entstehen.“ Und weiter: „Wir wissen nicht, ob es vielleicht ein Unterstützer war, der zur Feier seine Waffe abgefeuert hat, oder so – wir haben keine Ahnung“, was ihn aber nicht von solchem haltlosen Geraune abhielt. Kirk bezeichnete Dowd als „eine der spaltendsten Figuren in diesem Umfeld, jemand, der ständig so etwas wie Hassrede gegen bestimmte Gruppen vorantreibt“.
Auch deutsche Medien stimmen in posthumes Kirk-Bashing ein
Es ist die immer gleiche linke Strategie auf beiden Seiten des Atlantiks: sie sind es, die seit Jahrzehnten die Gesellschaften mit ihrer irren Ideologie und ihrem Hass auf alle Andersdenkenden gegeneinander aufhetzen. Wenn sich dann irgendwann eine Gegenbewegung bildet, greifen sie bedenkenlos zu Gewalt und rechtfertigen dies damit, dass ihre Gegner Hass verbreiten würden. Und die deutsche Mainstream-Journaille stimmt in diesen Chor ein – auch die Medien, die einst als konservativ galten. So schreibt „Bild“, Kirk habe „Turning Point USA“ gegründet, „um seine erzkonservativen und christlich-fundamentalistischen Werte und Politik zu verbreiten“. Früher waren dies auch einmal die Werte von „Bild“ und der gesamten, bei den Linken so verhassten „Springer-Presse“. Die „FAZ“ schrieb auf Twitter: „Charlie Kirk erschossen: Ein gezielter Schuss ins Zentrum der MAGA-Welt“. Dass von linker Seite nur Häme und Genugtuung kommen, war zu erwarten, da deren Verrohung keine Grenzen mehr kennt, dass aber eine einstmals bürgerliche Zeitung wie die „FAZ“ sich zu einem derart pietät- und geschmacklosen Kommentar über die öffentliche Ermordung eines jungen Mannes, dessen ein- und dreijährige Kinder nun ohne Vater aufwachsen müssen, hinreißen lässt, zeigt, wie weit es mit dem „konservativen“ Journalismus hierzulande steht, der offensichtlich mit der CDU untergegangen ist.
Man kann nun nur die weiteren Ermittlungen abwarten, muss aber befürchten, dass es über kurz oder lang in den USA und Europa zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den taumelnden Linken und all denen kommen wird, die sich endlich aus deren Würgegriff befreien wollen, solange von ihren Ländern noch etwas übrig ist. (TPL)























