Die grausame Ermordung der Ukrainerin Iryna Zarutska, die am 22. August in Charlotte, im US-Bundesstaat North Carolina, von dem schwarzen Berufskriminellen Decarlos Brown Jr. in einem Zug völlig grundlos und unvermittelt erstochen wurde, hat in den USA für Entsetzen gesorgt – und das nicht nur wegen der grausamen Tat selbst, sondern, weil wochenlang überhaupt nicht darüber berichtet wurde. Denn da der Täter schwarz ist, gehört er für die links-woken Mainstream-Medien automatisch zu einer unantastbaren Minderheit, der gegenüber die „Weißen“ sich so schwer versündigt haben, dass sie für immer als Opfergruppe zu gelten hat, von der nichts Schlechtes ausgehen kann und darf. Der Tod Zarutskas spielt dabei keine Rolle.
Nun formiert sich immerhin eine finanzstarke Gruppe von Unterstützern, die Spenden für ihre Hinterbliebenen sammelt. Der irische KI-Unternehmer Eoghan McCabe kündigte am Dienstag via Twitter an, er biete „500.000 Dollar in Form von 10.000-Dollar-Zuschüssen für Wandmalereien mit dem Gesicht von Iryna Zarutska an prominenten Orten in US-Städten“. Dies inspirierte Twitter-Chef Elon Musk und den bislang nicht gerade als Frauenfreund bekannten Influencer Andrew Tate, jeweils eine Million Dollar für die von McCabe ins Leben gerufene Kampagne zu spenden, in der es heißt: „Iryna Zarutska hat nicht darum gebeten, eine Märtyrerin zu sein. Aber Sie können dazu beitragen, dass ihr brutaler Tod zumindest einen Sinn hat“
Überall im Land Murals und Plakate
Man werde „so viele Plakate und Wandbilder wie möglich in diesem großartigen Land anbringen, damit die wichtigen Diskussionen, die ihr Mord ausgelöst hat, weitergehen und die dringend notwendigen Veränderungen vorangetrieben werden können“. Musk hob die mangelnde Berichterstattung hervor, indem er einen Beitrag teilte, in dem gezählt wurde, wie viele Artikel jedes Medium über die Messerattacke geschrieben hatte, mit dem Kommentar: „Null“. Jemand, der an der Kampagne mitarbeitet, erklärte, dass man derzeit mit mehr als 1.000 Künstlern im ganzen Land in Verhandlungen stehe und nach geeigneten Standorten für die Wandgemälde suche.
Außerdem seien Plakatkampagnen in Vorbereitung, die in großen US-Städten zu sehen sein würden. McCabe sein von dem Wunsch inspiriert, Zarutska nicht in Vergessenheit geraten zu lassen oder von den Mainstream-Medien ignoriert zu werden, nachdem ihr Leben auf so brutale Weise ausgelöscht worden sei. Auch hier regt sich also Widerstand gegen die linke Dominanz, die nur Opfer gelten lässt, die in ihr irres Narrativ passen, während ihnen Menschen wie Zarutska völlig egal sind, solange sie nicht von Weißen ermordet werden. (TPL)























