[html5_ad]

Polizei verhindert Angriff von 30 Linksterroristen auf AfD-Stand

a7cfb8063a3c403aa310b787d6bef9d0

Am Samstag wurde in Bremen-Walle ein AfD-Infostand Ziel eines gezielten Angriffs von rund 30 vermummten Linksextremisten. Dank des schnellen Eingreifens der Polizei konnte der Angriff abgewehrt werden, Verletzte gab es keine. 

Bereits im Vorfeld zeigten die Angreifer ihren linken Hass öffentlich: Schmierereien wie „Nazis raus“ und „AfD stinkt“ erschienen auf Gehwegen, ein Banner mit der Aufschrift „Kein Platz für rechte Hetze“ hing über einer Eisenbahnunterführung. Die Polizei entfernte diese Provokationen, um die öffentliche Ordnung zu sichern. Nach dem gescheiterten Angriff mischten sich die Täter in eine angemeldete Gegendemonstration ein, legten ihre Maskierung ab und wechselten die Kleidung. Die Polizei dokumentierte die Verstöße und leitete Strafanzeigen ein.

 

Die AfD Bremen verurteilte den Angriff scharf. „Linksextreme Gruppierungen sind nicht an demokratischem Diskurs interessiert. Sie greifen Andersdenkende mit Gewalt an, während ihre Taten von vielen verharmlost werden“, erklärte Sergej Minich, Bundestagsabgeordneter und Landesvorsitzender der AfD Bremen. „Wir stehen unbeirrt an der Seite der Meinungsfreiheit und der Bürger, die unsere Werte teilen.“

Der Vorfall zeigt, wie dringend es ist, politische Gewalt ernst zu nehmen und Linksextremismus nicht länger zu verharmlosen. Die AfD setzt sich konsequent dafür ein, dass demokratische Debatten respektvoll bleiben und Extremisten keinen Raum erhalten. Die schnelle Reaktion der Polizei verdeutlicht, wie notwendig der Schutz der öffentlichen Ordnung und der politischen Meinungsfreiheit ist – und dass die AfD bereit ist, ihre Rechte und Standpunkte entschieden zu verteidigen.

Die AfD-Jugend Bremen teilt zum linksterroristischen Angriff mit:

Die linksextremen Störer an unserem gestrigen Infostand in Bremen-Walle hofierten tatsächlich das linke Arbeitsbeschaffungsprogramm „Keine Randnotiz“. Deren „Heldentaten“: rechte Aufkleber auf Mülltonnen in Bremen und Bremerhaven zählen. Natürlich wird dieser Unsinn aus Steuergeldern finanziert – unser Geld. Neben dem Senat ist natürlich auch „Demokratie leben!“ bei der Finanzierung mit dabei. Zwei „Beweise“ für die angebliche Gefahr von rechts seht ihr in den Anhängen: ein Aufkleber auf einer Mülltonne und eine angeblich „falsch gegenderte queere Person“ beim Arzt. Beweise gibt übrigens grundsätzlich nie. Doch damit ist bald Schluss: Rote Versager werden sich nicht länger über linke Beschäftigungsprogramme und den NGO-Sumpf die Taschen vollmachen können. Die Selbstbedienung am hart erarbeiteten Geld der Bremer & Bremerhavener hat bald ein Ende – die AfD und wir als ihre Jugend werden dafür sorgen.“

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen