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Final zum Schweigen gebracht: Christlicher Islamkritiker während TikTok‑Livestream ermordet

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Ashur Sarnaya, ein irakischer Christ aus der assyro-chaldäischen Gemeinde in Lyon (Frankreich), der im Rollstuhl saß, wurde während eines Livestreams auf TikTok getötet. In der Vergangenheit hatte er sich wiederholt kritisch über den Islam geäußert. Wo ist der Aufschrei? Wo das Gedenken der christlichen Kirchen an ihren dahingemeuchelten Glaubensbruder?

Ein weiterer Mord im Namen der Politreligion Islam – mitten im ach so aufgeklärten Europa. In Lyon wurde am 10. September der 45-jährige Ashur Sarnaya, ein irakischer Christ aus der assyro-chaldäischen Gemeinde, während eines Livestreams auf TikTok brutal mit einer Klinge am Hals angegriffen und tödlich verletzt. Der Täter? Offenbar ein junger Muslim, der nicht ertragen konnte, dass jemand es wagte, seine Mittelalterreligion Islam zu kritisieren.

Sarnaya war auf einen Rollstuhl angewiesen – und dennoch wehrlos ist nicht einmal das passende Wort für diesen feigen Mord. Denn der eigentliche Skandal ist nicht nur die Tat, sondern ihr Kontext: Ein islamkritischer Christ spricht öffentlich – und muss dafür sterben. In Frankreich, im Jahr 2025. Was wie eine Szene aus einem islamistischen Gottesstaat klingt, spielt sich immer häufiger in Europa ab.

Sarnaya sprach aus, was viele denken, sich aber nicht zu sagen trauen: Dass der politische Islam, der sich längst tief in westlichen Gesellschaften eingenistet hat, mit seinen totalitären Denkstrukturen eine reale Bedrohung für Meinungsfreiheit, Religionskritik und westliche Werte darstellt. Dafür wurde er wiederholt bedroht. Jetzt ist er ermordet– vor laufender Kamera, als Symbol für die erbarmungslose Realität: Wer den Islam kritisiert, lebt gefährlich.

Was noch vor wenigen Jahren als groteske Überzeichnung galt, ist heute – aufgrund eines existenzbedrohenden Appeasements gegenüber dem Islam – blutige Wahrheit: Die religiöse Zensur durch Angst hat Europa erreicht. Es ist ein Klima der Einschüchterung entstanden, in dem selbst ein körperlich behinderter Mann nicht sicher ist, wenn er eine unliebsame, gegen den Islam gerichtete  Meinung äußert.

Wo bleibt der Aufschrei? Politiker und Medien lavieren. Man spricht von „Einzelfällen“, von „psychischer Labilität“ – niemals jedoch vom eigentlichen Problem: Dass innerhalb bestimmter muslimischer Milieus der Hass auf Kritiker systematisch geschürt wird. Dass religiöse Ideologie über Menschenleben gestellt wird. Und dass Europas Gesellschaften diesen schleichenden Vormarsch religiös motivierter Gewalt dulden – aus Angst, als „islamfeindlich“ zu gelten.

Ashur Sarnaya ist kein Zufallsopfer. Er wurde getötet, weil er den Mut hatte, sich der islamischen Denkverbotskultur zu widersetzen. Und während Islamverbände schweigen oder sich distanzieren, um Schadensbegrenzung zu betreiben, bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Wie viele müssen noch sterben, bis man den Zusammenhang zwischen radikaler Religiosität und Gewalt endlich offen anspricht?

Das Hilfswerk L’Œuvre d’Orient verurteilte die Tat scharf. In einer Erklärung hieß es: „Mit größter Entschiedenheit verurteilen wir die Ermordung eines irakischen Christen in einer Situation der Verletzlichkeit.“ Es sei unerlässlich, „dass die Christen des Nahen Ostens in völliger Sicherheit von ihrem Glauben zeugen können und in Würde leben dürfen.“

(SB)

 

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