Reichinnek (Foto:ScreenshotYoutube)
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Reichinneks unfassbarer Auftritt bei Miosga: Droht uns bald die Rückkehr des Schießbefehls auf Reiche und Rechte?

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Gestern Abend bot Caren Miosga der Linken-Fraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek wieder einmal ein Forum im ÖRR, die dort ihren linksradikalen Irrsinn ungestört absondern durfte, nachdem sie am letzten Donnerstag erst bei ZDF-Kollegin Maybrit Illner zu Gast sein durfte und ihr sozialistisch-extremistisches Gift verspritzen durfte. Was die als “Heidi Reichenschreck” oder auch “Reichenerschießinnek” persiflierte Pöbelpolitikerin dort absonderte, wird im deutschen Linksstaat natürlich keinen Eingang in Verfassungsschutzberichte und “Gutachten” finden. Dazu gehörten auch die bei Linken üblichen Lügen und Verleumdungen über den vergangene Woche in aller Öffentlichkeit ermordeten konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Miosga fungierte überwiegend nur als Stichwortgeberin. „In den USA ist in dieser Woche der ultrarechte Aktivist und Trump-Unterstützer Charlie Kirk erschossen worden“, lautete ihre Diffamierung, die Reichinnek dann mit einer weiteren Lüge kommentierte: „Aber ich fand es sehr gut, dass Sie den jetzt auch als ultrarechts bezeichnet haben, weil dieses ‚rechtskonservativ‘, das über ihn erzählt wird, das ist ja einfach nicht wahr. Er war ein White Supremacist“, sagte sie.

Dass diese Hetzparole sachlich unhaltbar und grundfalsch ist, stellte Miosga natürlich nicht klar – mutmaßlich, weil sie diesen Unsinn wahrscheinlich selbst glaubt. Weiter faselte Reichinnek: „Er war gegen das Selbstbestimmungsrecht. Er hat gesagt, er würde seine zehnjährige Tochter nach einer Vergewaltigung zwingen, ein Kind zur Welt zu bringen. Er ist Rassist. Man freut sich niemals über den Tod von anderen, aber man muss auch an der Stelle kein Mitleid oder Respekt vor dieser Person haben“. Tatsächlich hatte Kirk erklärt, in einem solchen Fall würde das Kind geboren werden, da es besser sei, auf eine schlimme Situation mit einer guten Lösung zu reagieren.

Ein Republikaner als Kirk-Mörder – die nächste Lüge

Aber Reichinnek hatte noch immer nicht genug: „Ich bin überrascht, dass dieser ultrarechte Nationalist jetzt an vielen Stellen so betrauert wird. Also ich bin eher irritiert davon, dass zum Beispiel eine Junge Union da so einen Trauerpost schickt, wenn man überlegt, was das für eine Person ist. Bei den Demokraten haben sie das damals nicht gemacht“, polterte sie weiter. Selbst Miosga sah sich zu der Bemerkung veranlasst: „Der ist ja ermordet worden!“ Darauf Reichinnek: „Ja. Von einem anderen Republikaner“ – eine weitere glatte Lüge, an der Linke und ihre Medien gerade eifrig spinnen, um aus dem mutmaßlichen Kirk-Mörder Tyler Robinson irgendwie einen „Rechten“ zu machen, obwohl dieser durch und durch linksextrem ist. Auf Miosgas Frage: „Und Sie wundern sich, dass man das betrauern kann?“, entgegnete Reichinnek: „Ich weiß nicht, ob das die Person ist, wo man sagt, ach, er war so ein Guter und er war so ein Rechtskonservativer. Nee, er war schon sehr problematisch. Das muss man halt überlegen, wem man da eine Bühne bietet …“

Was den Post ihres Büroleiters Felix Schulz betrifft, der meinte, der Welt mitteilen zu müssen, wie gleichgültig ihm Kirks Tod sei, erklärte Reichinnek: „Es gab an demselben Tag ja auch mal wieder ein Massaker an einer Schule, und das war eine sehr zynische Art, aber leider auch sehr passende Art, zu sagen, bei diesem Schulmassaker geht man jetzt einfach so drüber!“

Eiskalte Menschenverächter

Schulz hatte den Post gelöscht und dies damit begründet, dass „Rechtsradikale“ ihn bewusst falsch verstanden hätten. Auf diese Parteilinie hat man sich offenbar geeinigt, denn Reichinnek plapperte sie ebenso nach.

Zusätzlich zu ihren widerlichen Bemerkungen über Kirk, erwies sie sich auch wieder als lupenreine Sozialistin, als sie forderte, dass private Vermögen in ein Register eingetragen werden sollen – natürlich, um dem Staat den Zugriff darauf noch mehr zu erleichtern, nachdem er sich durch linke Politik endgültig ruiniert hat. Reichinnek hat sich und ihr Milieu mit diesem Auftritt wieder einmal entlarvt – nämlich als eiskalte Menschenverächter, denen absolut alles recht ist, um ihre Gegner zu bekämpfen, sogar Mord. Nicht einmal um sich zumindest nach außen den Anschein von Menschlichkeit und Fairness zu geben, sind sie dazu fähig, sich einige Worte der Mäßigung und des Mitgefühls abzuringen. Es handelt sich um völlig skrupellose Polit-Gangster, die in der Verfolgung ihrer Ziele vor nichts zurückschrecken und keinerlei Interesse am demokratischen Diskurs haben. Dies haben die letzten Tage auf erschütternde Weise gezeigt. (TPL)

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