Lisa Paus gehört fraglos zu den unfähigsten, intellektfreiesten und ideologisch verbohrtesten Figuren, die im Zuge der linksgrünen Unterwanderung dieser Republik je an die höheren Stellen der Macht gespült wurden. In ihrer Gesamterscheinung noch peinlicher und unterirdischer als Annalena Baerbock, aber im Gegensatz zu dieser noch deutlich bösartiger, machte sie schon während ihrer Amtszeit keinen Hehl daraus, wie linksradikal sie tickt. Dass sie auch moralisch völlig degeneriert und charakterlos ist, stellte Paus nun mit einem ungeheuerlichen Post unter Beweis, der ihre hasserfüllte und linksfaschistische Fratze entlarvt: Diese würdelose Person hielt es allen Ernstes für angebracht, auf Instagram einen Post zu teilen, der wenige Tage nach der Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk dessen öffentliche Ermordung durch einen Attentäter in menschenverachtender Weise verspottet.
Der Account „Die freie Enzyklopädie der rechten Schande“ hatte einen Beitrag der Jungen Union (JU), die ein Foto des Ermordeten mit dessen Tochter und der Aufschrift „RIP, Charlie Kirk“ gepostet hatte, verurteilt, Kirk wie üblich als Rassisten und Homophoben verleumdet und der Union sowie der JU unterstellt, rechtsradikal zu sein. Zudem wurde der JU-Beitrag mit der Überschrift „Die Schande“ versehen und Nutzerkommentare hinzugefügt, die etwa behaupteten, Kirk sei nicht ,rechtskonservativ’, sondern „in den letzten Jahren dem Spektrum des White Nationalism zuzuordnen, ein Faschist und offen rechtsextrem“. Auch die immer wieder vorgebrachte Lüge, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen befürwortet, kam darin vor. Die „Enzyklopädie“ fragte „Wer über einen Fascho trauert, ist was…?“

Paus teilte diesen vor Lügen strotzenden Beitrag, der nicht nur Kirk mit Verleumdungen überschütter, sondern auch der Union Rechtsradikalismus unterstellt, nur weil die JU zum Tod eines Mordopfers kondolierte. Paul hält diesen niederträchtigen Unsinn also für legitim und machte sich die Mühe, ihn weiterzuverbreiten, ohne irgendetwas Anstößiges daran zu finden. Nicht einmal sie als Ex-Bundesministerin und Bundestagsabgeordnete hielt es für angebracht, sich hier etwas Mäßigung aufzuerlegen. Zudem legitimiert sie damit den Mord an einem völlig unschuldigen Menschen, dessen einziges „Vergehen“ darin bestand, kein Linker zu sein.
Dies zeigt abermals, von welch einem zügellosen Hass dieses Milieu geprägt ist, das sich so gerne als moralische Elite der ganzen Menschheit präsentiert. Dies gilt nicht nur für besonders fanatische Jungkader, selbst die ehemalige grüne Familienministerin. Und Paus, die wie keine einzige für das unselige Programm „Demokratie leben“ steht, das linke bis linksradikale Organisationen mit Abermillionen Euro an Steuergeld überschüttet, beweist damit erneut, dass sie eine Überzeugungstäterin ist, die voll und ganz mit der menschenverachtenden ultraradikalen Mischpoke übereinstimmt, die dieses einstmals geistig vielfältige und freiheitliche Land vergiftet. (TPL)























