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Ist Notwehr jetzt auch schon ein Gewaltakt?

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Für die Linken ist es wichtig, ihre politischen Gegner wehrlos zu machen, um ihre schmutzigen Pläne so schnell und so reibungslos wie möglich durchzuziehen.

Deshalb regen sie sich natürlich auf, wenn sich jemand zur Wehr setzt, oder empfiehlt, sich zur Wehr zu setzen. Wie jüngst Elon Musk bei der Patrioten-Demo in London.

Seine Sätze werden wohl in die Geschichte des Freiheitskampfes eingehen:

„Ob ihr euch für Gewalt entscheidet oder nicht, die Gewalt wird euch einholen. Entweder ihr wehrt euch oder ihr sterbt. Das ist die Wahrheit.“

Mit dieser Wahrheit kommt es die „Frankfurter Rundschau“ aber nicht so gut klar. Sie schlagzeilt wie folgt:

„Wehrt euch oder sterbt“: Musk ruft bei rechter Großdemo explizit zu Gewalt auf

Auch die Tagesschau ist entsetzt und stellt sich hinter die linksextreme britische „Regierung“:

„Nach einer Video-Ansprache von Elon Musk bei einer rechten Großdemo in London kommt heftige Kritik von der Regierung: Musks Aussagen seien „gefährlich und aufhetzend“. Damit werde „Gewalt und Einschüchterung“ provoziert.“

Dabei ist die Sache eigentlich ganz klar:

Notwehr ist ein Rechtsbegriff, der in Deutschland im § 32 des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt ist. Darunter versteht man die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einer anderen Person abzuwenden
Notwehr dient dem Schutz von Rechtsgütern wie Leben, Gesundheit, Eigentum oder Ehre – entweder der eigenen oder einer anderen Person.
Natürlich muss sich die Notwehr in Grenzen halten und nicht übertrieben werden. Aber hat Musk hat ja auch nicht gesagt: Wehrt Euch und greift zu den Waffen, aber für die gewaltaffinen Linken scheint Gewalt wohl das einzige Mittel der politischen Auseinandersetzung zu sein.
Und somit haben sich die FR und die Tagesschau wohl selbst entlarvt.

 

 

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