Florian Schröder darf mit dümmlichen Geschmacklosigkeiten zum Fall Kirk auch nicht fehlen (Foto:Imago/Zeitz)
[html5_ad]

Deutschland, deine Hass-Linken: Auch „Kabarettist“ Florian Schröder tritt gegen Kirk nach

Auch fast eine Woche nach der öffentlichen Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk sehen deutsche Linke noch immer keinen Grund, sich auch nur die allergeringste Mäßigung in ihren -ohnehin überflüssigen- Kommentaren über diese Tragödie aufzuerlegen. Nun meint auch noch der „Kabarettist“ Florian Schroeder, einer der unlustigsten, geistlosesten, vekniffensten und sauertöpfischsten Pseudointellektuellen der deutschen TV-Öffentlichkeit, sich hierzu zu Wort melden zu müssen und seine Haltungsduftmarke setzen zu müssen. Beim WDR sonderte Schröder einen vor Dummheit und Geschmacklosigkeit strotzenden Kommentar ab: „Eines können wir festhalten: Dass der Tod von Charlie Kirk dramatisch ist und alles andere als eine Lösung. Sondern ein Teil der Eskalationsspirale, die in allererster Linie Leute wie Trump mit ihrem Hass ausgelöst haben“, sonderte Schroeder die üblichen linken Lügen ab. In Wahrheit sind die zweifache Wahl Trumps zum US-Präsidenten und der erfolgreiche Einsatz Kirks für konservative Werte eine Reaktion auf den linken Wahnsinn, der die gesamte westliche Welt ins Chaos gestürzt hat.

„Der Mord an Charlie Kirk hat alles, was die rechtsextreme Szene in diesen Tagen braucht“, schwadronierte Schroeder weiter. Der ermordete Kirk mache „der rechten Szene den Traum möglich, ihn als Märtyrer zu inszenieren“. Kirks Tod sei „ein Traum“ der „rechten Szene“, meinte er und belehrte Konservative dann, sie hätten nicht begriffen, „dass sie das erste Opfer von Leuten wie Kirk“ seien. „Diese lebensmüden Konservativen wirken wie Leute, die wahrscheinlich auch geweint hätten, wenn das Stauffenberg-Attentat geklappt hätte. Unter dem Motto: Aber das Opfer war doch einer, der die Jugend für sich begeistert hat“. Und weiter: „Doch, genau deshalb ist er es. Weil die auch diskutieren. Indem sie so tun, als würden sie mit denen reden, mit denen sie nicht übereinstimmen, und die immer gleichen ollen Kamellen absetzen, um sich dann als Vorkämpfer der Meinungsfreiheit zu inszenieren.“

Linkes Refugium Bluesky wird zum Mekka von Hass und Hetze

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse, dass der mutmaßliche Kirk-Mörder Tyler Robinson ein links-woker Radikaler war, weist Schroeder souverän zurück: „Jetzt hören wir, der Täter Tyler Robinson hat wohl mit einem Trans-Menschen zusammengelebt. Da haben wir’s wieder: Es sind die Trans-Menschen schuld. Die lassen einen zum Mörder werden. Wir sehen: Wir wissen nur, dass wir nichts wissen“, faselte er. Am Ende durfte auch die von Linken in aller Eile in die Welt gesetzte, völlig absurde These nicht fehlen: „Und was wäre, wenn Tyler Robinson ein rechtsextremer Täter wäre, dem Kirk einfach nicht radikal genug war?“ Es gibt absolut nichts, was darauf hindeuten würde, dass diese Behauptung auch nur die allergeringste Substanz hätte. Trotzdem wird dieser Unsinn von Linken nach Kräften verbreitet, um davon abzulenken, dass es einer der Ihren war, der Kirk einfach ermordet hat.

Dieses verlogene, das Andenken eines Toten mit völlig haltlosen Behauptungen und hanebüchenen historischen Vergleichen beschmutzende Geschwätz ist ein weiterer Tiefpunkt in der Karriere des Staatskünstlers Schroeder, der immer bei der Hand ist, wenn es darum geht, alle zu diffamieren und lächerlich zu machen, die nicht nach der rot-grünen Pfeife tanzen wollen. Dass die linke Lust auf die physische Vernichtung von Gegnern keine Grenzen kennt, zeigen auch die offenen Mordaufrufe gegenüber dem US-Aktivisten Ben Shapiro oder Harry-Potter-Aktivistin J.K. Rowling, die massenhaft auf dem linken Biotop Bluesky abgesondert werden, in das sie sich zurückgezogen haben, weil ihnen Twitter angeblich zu „toxisch“ und hasserfüllt war. Schroeder ist Teil dieser völlig skrupellosen Blase, die zu jeder Lüge und jeder Untat fähig ist, wenn sie mit ihren Lebenslügen konfrontiert wird. Dass der linke WDR ihm ein Forum für seine grotesken Tiraden gibt, spricht ebenfalls für sich. (TPL)

8a454881e1de4b4f992fc1177b3b3fab
image_printGerne ausdrucken

Themen