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KGE: Einordnungen „unserer Journalisten“ dürfen grundsätzlich nicht infrage gestellt werden!

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Dass die Grünen grundsätzlich ein eigentümliches Verständnis für Meinungsfreiheit und Kritik haben, ist allgemein bekannt. Doch die Dreistigkeit dieser Katrin Göring-Eckardt ist schon etwas ganz besonderes.

Sie hat allen Ernstes folgendes von sich gegeben (es geht um die Fake News und Hasstiraden von Elmar Theveßen und Dunja Hayali bezüglich des von einem Linksextremen ermordeten Charlie Kirk):

„Was nicht geht, ist, dass die von ihnen (Anm.: Theveßen und Hayali) vorgenommene Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird und nun mit Hasstiraden und Bedrohungen auf die beiden reagiert wird.“

Rechtsanwalt Ralf Höcker rückt den Stuss der Dame dann schnell zurecht:

„Doch, doch, man darf von Journalisten vorgenommene Einordnungen durchaus infrage stellen. Und zwar auch grundsätzlich. Man darf dies auch hasserfüllt tun, wenn einem danach ist, denn Hass ist eine legitime menschliche Gefühlsregung und es ist nun einmal widerlich, einen gerade erst ermordeten Menschen mit absurden Unterstellungen posthum mit Dreck zu bewerfen.

Und ja, man darf jemandem, der so etwas tut, sogar drohen, zum Beispiel damit, sich über ihn beim ZDF -Fernsehrat zu beschweren oder künftig immer abzuschalten, wenn er auf dem Bildschirm erscheint. Das einzige, was tatsächlich nicht geht, sind strafrechtlich relevante Bedrohungen. Aber das wissen sogar Drittklässler ganz ohne KGEs Belehrungen.“

Diese Denke ist wirklich typisch für die Grünen, die nur eine, nämlich ihre Wahrheit kennen, allergisch gegen jegliche Kritik reagieren und keinen politischen Widerstand dulden.

Fakt ist: So lange die ÖR Journalisten, die schlechte Arbeit der Politik nicht in Frage stellt und sie sogar noch verschleiert, bzw. dem Bürger die wahren Geschehnisse verheimlicht, ist es die Aufgabe der Bürger, diese Einordnung in Frage zu stellen.

Ein X-User stellt die richtigen Fragen:

Wo bleiben bleiben bei Hayali neben Einordnung die 7 Prinzipien des Journalismus? Darunter die Grundsätze der Wahrhaftigkeit, Genauigkeit und faktenbasierten Kommunikation, Unabhängigkeit, Objektivität, Unparteilichkeit, Fairness, Respekt gegenüber anderen und der Öffentlichkeit?

Frau Göring-Eckardt ist offensichtlich DDR-sozialisiert worden und hat den Absprung nicht geschafft.

Aber wo wir gerade beim Thema „Einordnung“ sind, hier mal eine richtige – von Julian Reichelt:

„Dunja Hayali hat über mehrere Tage nichts anderes getan, als politische Gewalt zu legitimieren. Wer ihr zuhörte, konnte nur zu dem Schluss kommen, dass Charlie Kirk sich die Kugel irgendwie selbst eingebrockt hat. Jeder Sender mit Anstand hätte sie dafür gefeuert, aber beim ZDF ist das genau so gewollt, wie wir u.a. durch Jan Böhmermann wissen.

Er hat ganz direkt dazu aufgerufen, Menschen zu „keulen“ – ohne jegliche Konsequenzen. Dunja Hayali ist kein Opfer, sondern eine Täterin der politischen Agitation gegen Andersdenkende. Kein Mitleid, kein Mitgefühl müsse man mit dem Opfer der linksextremistischen politischen Gewalt haben, weil er die falschen Ansichten hatte.

Das ist das Weltbild der RAF im Zweiten Deutschen Fernsehen. Aber anstatt sich zu entschuldigen, macht Hayali das, was Linke immer in solchen Situationen machen: Sie kramt aus ihren Social-Media-Accounts irgendwelche (ja, natürlich unsäglichen) Drohungen hervor. Linke lieben diesen Trick, denn er funktioniert immer. Sie halten sich ihre Accounts überhaupt nur noch, um sich bei Bedarf als Opfer inszenieren zu können. Es tut mir leid, aber Konservative in diesem Land (wie ich) bekommen aufgrund der medialen, oft öffentlich-rechtlichen Agitation so unendlich viele Morddrohungen von irgendwelchen Durchgeknallten, dass man Stunden von Social Media Videos damit füllen könnte.

Niemand hat sich je dafür interessiert. Aber bei Dunja Hayali sind ein paar Posts plötzlich gewichtiger als ihre menschenverachtende Sprache vor Millionenpublikum. Ganz X fällt drauf rein und bekennt brav, dass das natürlich gar nicht gehe. Und natürlich geht das nicht. Aber wir müssen doch mal erkennen, dass wirklich jede(r) Linke seine schlimmsten Entgleisungen immer zu kaschieren versucht, indem auf irgendwelche Drohungen verwiesen wird.

Wer auf Social Media aktiv ist, bekommt (leider) Drohungen. Wir alle. Bitter, ekelhaft, aber ist leider so. Aber bei Linken ist das Drohung-Drohung-Gekreische zum Schutzmantel geworden, unter den sie sich verkriechen, wenn sie gerade die tatsächliche Ermordung von Menschen verharmlost haben.

Wenn Dunja Hayali jetzt anonyme Drohungen bekommt, ist das selbstverständlich abstoßend, aber es sollte nicht davon ablenken, dass sie es war, die das Mordopfer Charlie Kirk mit Lügen verunglimpft und seine Ermordung verharmlost hat.“

Man kann nur hoffen, dass immer mehr Bürger die Grünen und ihren ÖRR als überflüssig, oder gar brandgefährlich für die Demokratie einordnen und diese Einordnung dann auch Konsequenzen hat.

 

 

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