Zumindest vor Deutschen mit Schweizer Taschenmessern sind die Besucher der diesjährigen Wiesn sicher: Das neue Sicherheitskonzept der Stadt München zum Oktoberfest verbietet – neben E-Scootern – auch Messer, es gilt eine Messerverbotszone. An die werden sich vor allem die potentiellen Schlachtlämmer und Opfertiere der islamistischen Realbedrohung halten, so dass sie gewohnt schutzlos gegenüber den Bereicherungs-Messerfachkräften ausgesetzt sind, die diese Verbote ebenso ernst nehmen wie diesen Staat und sein “Gewaltmonopol“ insgesamt. Wie die “Abendzeitung” berichtet, dürfen in diesem Jahr auf der Wiesn keine Messer jeglicher Art mitgeführt werden, selbst kleine Taschenmesser fallen unter die strikte Regelung.
Was laut Sicherheitsbehörden die “Gewaltkriminalität eindämmen” soll, ist in Wahrheit ein weiterer Ohnmachtsbeweis und zeugt von den verzweifelten Placebo-Maßnahmen eines handlungsunfähigen Staates, der den unermesslichen “Gewinn” durch die Merkel’sche Politik irgendwie zu bewältigen versucht.
Hilfloser Aktionismus
Goldstandard ist eigentlich die ersatzlose Absage von immer mehr Volksfesten und traditionellen Festivitäten (ein Effekt, der die seelenlose Große Deutschlandzerstörerin Merkel sicherlich innerlich am meisten freut), doch wo dies nicht geht – insbesondere natürlich beim größten Volksfest der Welt und Milliarden-Wirtschaftsfaktor Wiesn – müssen dann eben Merkel-Poller, schwerbewaffnete Sicherheitskräfte-Präsenz und hilflose Verbotszonen-Schilder über den Tag retten.
Dass es natürlich geisteskranker nicht mehr geht und sich hier der ganze Irrsinn der “Willkommenskultur” samt importierter Massengewalt offenbart, wird hinter dem Gerede von “Sicherheitskonzepten”, “Terrorprävention” und aktionistischen Verbotsschildern völlig vergessen. Das Salbadern, wonach das Oktoberfest “friedliches Volksfest” bleiben müsse, bei dem “niemand Angst vor Übergriffen” haben müsse, zeugt in Wahrheit vom genauen Gegenteil dieses Anspruchs. Wer mit terroristischer und krimineller Absicht handelt, wird sich von einem Verbot sowieso nicht abhalten lassen, und für alle anderen führen die zur Durchsetzung der neuen Regeln angekündigten Kontrollen zu strapaziösen, endlosen Wartezeiten und Frust. Aber was tut man nicht alles für die bunte Vielfalt. (TPL)























