Keine Angst vor dem Klima? Das darf nicht sein! (Foto: Sharomka/Shutterstock)
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Grüner Bürokratie-Irrsinn: Jetzt haben schon Kleinstädte ihre eigenen „Klima-Manager“

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Die Städte und Kommunen klagen zwar permanent über ihre katastrophale Finanznot, die ostfriesische Stadt Leer hat aber Geld übrig, um sich eine „Klimafolgenanpassungsmanagerin“ zu leisten. Dabei handelt es sich um die 28-jährige Carolin Heiler, ihres Zeichens „Umweltgeografin und Fachkraft für Klimaethik“. Zuvor war sie für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn im Bereich Internationale Klimapolitik tätig. Die GIZ ist eine milliardenschwere Versorgungsanstalt für abgehalfterte Politiker, die in aller Welt auf Kosten der Steuerzahler die gerade erwünschte Ideologie verbreitet. Heiler sondert dann auch das erwartbare Geschwafel ab: „Die Anpassung an Klimafolgen muss in der Öffentlichkeit – auch in unserer Region – noch viel sichtbarer werden“, meint sie.

Ein wichtiger Impuls sei die bundesweite Initiative des Zentrums KlimaAnpassung (ZKA), das vom 15. bis 19. September 2025 bereits zum vierten Mal die „Woche der Klimaanpassung“ organisiert hat. Auch im Raum Leer seien die Folgen des Klimawandels längst spürbar: Hitzewellen, Starkregen, Stürme und Dürreperioden würden Städte und Gemeinden zunehmend vor Herausforderungen stellen. Dass das alles ausgemachter Unsinn ist, stört die Stadtoberen nicht. Ziel der neuen Stelle sei es, Leer langfristig resilient gegenüber Klimarisiken zu machen!

Mit öffentlichen Geldern geschaffene Versorgungsämter zur Lösung künstlicher Probleme

Heilers Prioritäten liegen auf Klimaschutz, worunter sie die Reduktion von Treibhausgasemissionen versteht, um die Erderwärmung zu bremsen und Klimaanpassung, um die bereits unvermeidbaren Folgen des Klimawandels so zu gestalten, dass Lebensqualität und Sicherheit erhalten bleiben. Beides seien „untrennbare Komponenten, die gemeinsam umgesetzt werden müssen“, so Heiler. Am 3. November wird sie in der Stadtbibliothek den aktuellen Stand der Klimafolgenanpassung präsentieren. Zuvor will sie jedoch mit Akteuren die regionalen Gegebenheiten analysieren und maßgeschneiderte Anpassungsstrategien entwickeln.
Das Ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Eine 34.000-Einwohner-Stadt in Ostfriesland bildet sich allen Ernstes ein, sie könne einen Beitrag zum Stopp der Erderwärmung leisten und heuert dafür eine Pseudo-Expertin an, der sie einen ellenlangen Operettentitel verleiht und das Städtchen klimaresilient machen soll. Wenn man nicht wüsste, dass die Vernunft sich aus diesem Land verabschiedet hat, könnte man diese Schildbürgerposse für eine Satiremeldung halten. Wie viel Steuergeld Heiler dafür erhält, dass sie Leer vor den Folgen des Klimawandels schützt, macht man lieber nicht öffentlich, und was die Bürger von all dem halten, will man wohl auch lieber nicht wissen.

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