Ausplünderung der eigenen Bürger: Die SPD will wieder mal die Erbschaftssteuer hochschrauben
In ihrem krankhaften Drang, die Bürger um ihr Geld zu bringen und den Neid in der Gesellschaft zu schüren, hat sich die SPD derzeit mal wieder besonders auf die Erbschaftssteuer fixiert. Diese soll unbedingt erhöht werden, damit der verfettete Staat, der trotz Rekordsteuereinnahmen nicht mehr finanzierbar ist, noch mehr Geld verschwenden kann – und die Union macht dies natürlich sofort mit. Diese Steuererhöhung ist längst beschlossene Sache.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf faselte, es sei nicht leistungsgerecht, dass die Hälfte der Menschen in Deutschland gar kein Erbe erhalte. Es ist das typische linke Neid-Geschwätz.
Dass die Erblasser, seien es Unternehmen oder Privatpersonen, über Generationen Unsummen an Steuern auf ihren Besitz gezahlt haben, spielt keine Rolle. Man will den Menschen einfach ans Geld und spielt sie gegeneinander aus. Klüssendorf will Erben großzügigerweise einen „Lebensfreibetrag“ zugestehen, der festlegt, was ihnen noch vererbt werden darf. Was darüber hinausgeht, darf der Staat sich dann greifen. Das Ziel sind wieder einmal die „Superreichen“. Diese würden schon mit dem Vermögenstransfer beginnen, wenn ihre Kinder noch klein seien. So kämen „im Laufe eines Lebens riesige Summen zusammen, die steuerfrei übertragen werden“.
Grenzenlose Anmaßung
Das sei „unfair und gehört beendet“, so Klüssendorf im Stile eines bolschewistischen Politkommissars. Diese Aussagen zeigen die grenzenlose Anmaßung, mit der völlig überflüssige Apparatschiks wie Klüssendorf über die Lebensleistung und das Eigentum der Bürger verfügen zu dürfen glauben, auf deren Kosten sie ihr Schmarotzerleben führen.
Dies gilt auch für den Unions-Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn, der ebenfalls behauptete, angesichts der ungerechten Vermögenverteilung in Deutschland gebe es dringenden politischen Handlungsbedarf. Ausgerechnet der, der den Bürger dieses Landes mit seiner wahnwitzigen und völlig verantwortungslosen Corona-Politik, bei der Milliardensummen durch Maskenkäufe und Corona-Testzentren verschwendet wurden, mit denen man einen großen Teil der Staatsfinanzen sanieren könnte, erdreistet sich nun, solche sozialistischen Phrasen zu dreschen. Vom Bundeskanzler ist, wie zu allen drängenden innenpolitischen Problemen, nichts zu hören. Er wird der SPD auch diesen Wunsch erfüllen, mit der die ohnehin verarmende Mittelschicht auch noch um ihr letztes Geld gebracht werden soll, nur damit die gescheiterte Politkaste weiterhin wie die Made im Speck leben kann. Wenn die von ihr verursachte Krise weitergeht, was absolut sicher ist, wird man auch komplette Enteignungen fordern, womit man dann endgültig wieder im Sozialismus angekommen ist. (TPL)