Mordopfer Charlie Kirk: Wer in Deutschland Trauer und Mitgefühl zeigt, fliegt raus – (Foto:Imago)
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Sparkasse Köln-Bonn feuert Dienstleister nach Beleidsbekundung für Charlie Kirk: Linke Menschenverachtung in Reinform

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In einer Zeit, in der Empathie und Pietät zum Luxusgut von Seltenheitswert verkommt, hat die Sparkasse Köln-Bonn ein neues Tief erreicht: Ein “externer Dienstleister”, wie sich die Bank in maximaler Distanz beeilte klarzustellen, hatte auf dem Instagam-Account der Sparkasse sein Beileid über die Ermordung des des US-Aktivisten Charlie Kirk ausgedrückt. “Ruhe in Frieden”, hatte dessen Mitarbeiterin dort geschrieben. Das war natürlich im gleichgeschalteten Linksmilieu der hasserfüllten Gutmenschen natürlich die falsche Reaktion: Sich über den Mord an Kirk lustig machen (wie “El Kotzo” & Co), diesem Hassparolen bzw. Lügen nachzuwerfen (wie dies Hayali und Theveßen im ZDF zur Vollendung brachten) oder ihm selbst die Schuld an seiner Ermordung geben (wie dies de facto gerade die ZDF-Dreckschleuder Jan Böhmermann tat), ist voll akzeptiert und wird von deutschen Haltungslinken begrinst und beklatscht.

Doch wer umgekehrt menschliche Regungen zeigt, wird angeprangert. Die Sparkasse reagierte daher auch nicht etwa mit Verteidigung der Menschlichkeit, sondern mit der Entlassung der für die Kondolenz auf ihrem Account verantwortlichen Person; es ist ein Eklat, der weniger mit dem Inhalt zu tun hat als mit der absurden Skandalisierung von Trauer.

Shitstorm des Empöriums

Die Heuchelei der Linksfaschisten, die sich auch in deutschen Denunzierungsmedien widerspiegelt, die den den Fall thematisierten und mit Begriffen wie “umstrittener Post” die Beleidsbekundung für Kirk zum angeblichen Skandal machten, ist nur noch schwer zu ertragen und erneut zeigt sich, wer die wahren Hassprediger und Hetzer in dieser Gesellschaft sind: Nicht die bösen “Rechten”, sondern ihre Widersacher und Musterdemokraten.

Die Provinzbanker der Sparkasse hatten vermutlich schon die Hosen voll, als sie die maximal verlogenen und moralisch verwahrlosten Artikel der Lokalpresse lasen: Was sich hier vor allem der Bonner “Generalanzeiger” erlaubte, unterbietet alle Kategorien von Anstand und journalistischem Niveau.  Statt zu dem Post zu stehen, knickte die Bank vor dem erwarteten Shitstorm des Empöriums ein – und feuerte die Mitarbeiterin ihres Dienstleisters kurzerhand, die den Post verfasst hatte. Dazu schrieb sie, sie sei “geschockt” – wohlgemerkt nicht über den Mord, sondern darüber, dass darüber menschliche Betroffenheit gezeigt word. Es ist die blanke Feigheit vor dem Mob der Selbstgerechten. Eine Gesellschaft, in der Trauer und Empathie, universelle menschliche Emotionen, nach dem Mord an einer Ikone der freien Meinungsäußerung  als „umstritten“ diffamiert werden, ist wieder einmal an dem Punkt angelangt, an den man eigentlich “nie wieder” kommen wollte. Es ist eine Schande. Im Netz kursieren bereits die ersten Boykottaufrufe gegen die Sparkasse Köln-Bonn – und das, in diesem Fall, völlig zu Recht. (TPL)

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