Wenn Agitationsstaatsfunker einmal die eigene Medizin zu schmecken kriegen: Die linke Journaille heult auf (Symbolfoto: RealPeopleStudio/Shutterstock)
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Wehleidigkeit statt Selbstkritik: Nach Empörung über Hayali- und Theveßen-Hetze inszeniert sich das ZDF als Opfer

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Nach den Lügen und Verleumdungen, die seine Angestellten Dunja Hayali und Elmar Theveßen letzte Woche über den ermordeten konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk von sich gaben, übt das ZDF sich nicht etwa in der längst überfälligen Selbstkritik über die Desinformationen, die diese beiden Totalausfälle den Zwangsgebührenzahlern seit Jahren auftischen, sondern verfällt in wehleidiges Gejammer über die berechtigte Kritik an ihnen.
Die gestrige Sitzung des ZDF-Fernsehrates nahm der unsägliche Intendant Norbert Himmler zum Anlass, um zu beklagen, seine Kolleginnen und Kollegen seien „seit mehr als einer Woche Hass und Hetze im Netz ausgesetzt, offene Drohungen werden gegen sie ausgesprochen, bis hin zu Morddrohungen“. Was den Sender erreicht habe, sei „in weiten Teilen keine Kritik mehr“. Mit Hetze und politischem Druck werde versucht, „unabhängige und kritische Berichterstattung einzuschränken“. Dabei sei man doch selbstkritisch und setze sich auch mit Kritik von außen setzen „sehr gewissenhaft auseinander“, wagte er zu behaupten. „Einschüchterung und Drohungen“ nehme man jedoch nicht hin. „Wir verteidigen die Pressefreiheit und stellen uns klar vor unsere Kolleginnen und Kollegen“, so Himmler.

In der Erklärung des Fernsehrates heißt es: „Pressefreiheit ist für die Demokratie ein unverhandelbares Gut“, heißt es auch in der vom Fernsehrat verabschiedeten Erklärung. Zur Aufgabe von Medienschaffenden gehöre auch eine Einordnung von politischen Ereignissen. „Wer sie daraufhin beleidigt oder bedroht, gefährdet den öffentlichen Diskurs einer freien und vielfältigen Gesellschaft“. Es ist die immer gleiche dummdreiste Verdrehung von Ursache und Wirkung, die hier vorgenommen wird. Die überwältigende Mehrheit der Kritik, die an Hayali und Theveßen geäußert wurde, war sachlich oder zumindest nicht aggressiv. Da es heutzutage aber natürlich immer einige gibt, die sich nicht beherrschen können und im Schutz der Anonymität vulgäre Beleidigungen und Drohungen ausstoßen, pickt man sich diese wenigen Negativbeispiele dankbar heraus und vermittelt den Eindruck, sie seien repräsentativ für alle. Damit lenkt man vom eigentlichen Thema ab, inszeniert sich als Opfer von „Hass und Hetze“ und nutzt dies als Vorwand, um sich, abgesehen von den üblichen heuchlerischen Lippenbekenntnissen, nicht mit der Kritik auseinanderzusetzen. Hayali führte dies bereits vor, indem sie sich demonstrativ wegen der angeblich so vielen Hasskommentare kurzeitig aus den sozialen Medien zurückzog.

Mit ein paar Posts wird von der breiten fundierten Kritik an den ZDF-Kirk-Entgleisungen abgelenkt

„Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt schrieb dazu: „Anstatt sich zu entschuldigen, macht Hayali das, was Linke immer in solchen Situationen machen: Sie kramt aus ihren Social-Media-Accounts irgendwelche (ja, natürlich unsäglichen) Drohungen hervor. Linke lieben diesen Trick, denn er funktioniert immer. Sie halten sich ihre Accounts überhaupt nur noch, um sich bei Bedarf als Opfer inszenieren zu können“. Er erinnerte auch daran, dass Konservative, einschließlich ihm selbst, „aufgrund der medialen, oft öffentlich-rechtlichen Agitation so unendlich viele Morddrohungen von irgendwelchen Durchgeknallten“, bekommen, dass man Stunden von Social Media Videos damit füllen könnte. Niemand habe sich je dafür interessiert. Aber bei Hayali seien „ein paar Posts plötzlich gewichtiger als ihre menschenverachtende Sprache vor Millionenpublikum“. Ganz Twitter falle darauf herein und bekenne brav, dass das natürlich gar nicht gehe. Und natürlich gehe das nicht. Man müsse jedoch erkennen, „dass wirklich jede(r) Linke seine schlimmsten Entgleisungen immer zu kaschieren versucht, indem auf irgendwelche Drohungen verwiesen wird“. Wer auf Social Media aktiv sei, bekomme (leider) Drohungen, so bitter und ekelhaft das auch sei. Bei Linken sei jedoch das „Drohung-Drohung-Gekreische zum Schutzmantel geworden, unter den sie sich verkriechen, wenn sie gerade die tatsächliche Ermordung von Menschen verharmlost haben“.

Damit ist die Taktik erklärt, die das ZDF nun wieder anwendet. Himmler stellt sich seit Jahren hinter seine Untergebenen, sei es der völlig skrupellose Hetzer Jan Böhmermann, der immer und wieder unbescholtene Menschen öffentlich bloßstellen und sogar ihre berufliche Existenz vernichten darf, nur weil sie ihm nicht in sein linksradikales Weltbild passen oder Gestalten wie Hayali und Theveßen, die ihre Positionen nur und ausschließlich für die Verbreitung ihrer linken Agenda missbrauchen. Die Zwangsgebührenzahler lassen sich dies nicht mehr einfach so gefallen. Doch anstatt die Zeichen der Zeit zu erkennen, verschanzt man sich beim ÖRR lieber hinter einer Mauer aus verlogener Larmoyanz und macht sich vom Täter zum Opfer. Dies zieht jedoch nicht nur nicht mehr, sondern trägt nur zur weiteren Selbstentlarvung dieses grotesken, völlig aus der Zeit gefallenen Systems bei, für dessen Fortbestand es keinerlei Rechtfertigung mehr gibt. (TPL)

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