Ist das der linksradikale Anbiederungskurs des CDU-Bürgermeisters in Berlin volle Zustimmung seiner Basis genießt, daran kann erneut kein Zweifel mehr bestehen: Der CDU-Vorsitzende und Regierungschef bleibt unangefochten an der Spitze seiner Berliner Partei. Auf dem Landesparteitag der Christdemokraten wurde Kai Wegner mit knapp 90 Prozent der Stimmen im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. Es gab keinen Gegenkandidaten – was einerseits die starke Unterstützung innerhalb der Partei unterstreicht, andererseits schon gut zum immer mehr im Shithole an der Spree um sich greifenden Realsozialismus 2.0 passt.
In seiner Rede vor rund 200 Delegierten in der Hauptstadt appellierte Wegner an die “Einheit der demokratischen Mitte” – im Klartext gegen alles, was nicht links ist. In diesem antidemokratischen Ungeist schloss er natürlich auch jede Zusammenarbeit mit der AfD wieder einmal kategorisch aus. „Berlin kann man nicht mit einer Partei gestalten, die auf Hass und Hetze setzt und von Kreml-Chef Putin abhängig ist“, donnerte er – als ob nicht in den letzten Wochen immer deutlicher wurde, von welchen “Musterdemokraten” der etablierten Parteien die tatsächlichen Hass- und Hetztiraden ausgingen.
Geheuchelte Abgrenzung nach Links
Ähnlich scharf ging Wegner die Linke an und entrüstete sich wohlfeil, diese würden “das Spiel der Antisemiten mitspielen“. Alles richtig – wieso dann aber unter den Augen von Wegners Senatsverwaltung linker Judenhass zu Hamas-Parolen ganz ungehindert stattfinden darf und der öffentliche Raum fast täglich zum unangefochtenen Aufmarschgebiet für Palästinener-Extremisten und Linksradikale werden darf, erklärte dieser CDU-Maulheld nicht, der sich damit nahtlos in die Täuschungsorgien seines Bundesvorsitzenden Merz einfügt.
Wegners Wiederwahl ist in Zeiten zunehmender Polarisierung ein fatales Signal: Berlin steht vor der nächsten Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026, und es droht tatsächlich eine Links-Links-Regierung im gefallenen Berlin, das großflächig mehr einer Drittweltstadt als einer westlich-modernen Hauptstadt gleicht. Ob Wegner erneut als Spitzenkandidat antritt, bleibt offen. „Das entscheiden wir gemeinsam“, sagte er lapidar, signalisierte aber Zuversicht. Seine Wiederwahl soll angeblich seine “Autorität” in der Koalition mit SPD und Grünen stärken, die nach dem Wahlsieg der CDU 2023 entstanden ist – so interpretieren es zumindest linke Medien. Tatsächlich geht auch die Berliner CDU mit ihrem Kurs gegen Zukunft, Realität und überfällige Reformen, der sich in der panischen Abgrenzung von der AfD widerspiegelt, weiter den Weg Richtung Untergang. (TPL)























