Happy Life (Symbolbild: shutterstock.com/Zurijeta)
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Dieses Land wird an die muslimische Welt verscherbelt: Fast jeder bekommt die deutsche Staatsbürgerschaft

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Das muss Vorsatz sein: Sozialkassen werden dauerhaft belastet und die öffentliche Sicherheit gefährdet: Gefälschte Sprachnachweise, schlecht geprüfte Anträge: Fast jeder Zugewanderte bekommt die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Es geht hier, in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, inzwischen zu wie auf einem arabischen Basar: Jeder, der hier ankommt, kann sich früher oder später den deutschen Pass sichern – ganz gleich, ob er die Voraussetzungen tatsächlich erfüllt. Offiziell gibt es Kriterien wie Sprachkenntnisse, Kenntnisse der Rechtsordnung, gesicherter Lebensunterhalt und das Bekenntnis zur Demokratie.

Selbst das Bundesinnenministerium musste einräumen, dass ein wachsender Teil der Antragsteller keinerlei Verständnis für die abgefragten Inhalte hat. Dennoch wird fleißig weiter eingebürgert und die deutsche Staatsbürgerschaft wie Konfetti verteilt. Aus einem Verfahren, das die Identität und Sicherheit einer Nation schützen soll, ist ein bürokratisches Abhaken von Formularen geworden. Wer die richtigen Zettel vorlegt, oder sich diesen in den sozialen Netzwerken besorgt, hat schon das Rund-um-Sorglos-Ticket so gut wie gewonnen.

Besonders skandalös ist der massenhafte Einsatz gefälschter Sprachzertifikate. Behörden berichten seit Jahren, dass die Methoden der Fälscher immer ausgefeilter werden. Der Deutsche Landkreistag nennt dies ein „ständig wiederkehrendes Problem“. Faktisch genügt es, ein gefälschtes Papier vorzulegen – schon wird so getan, als ob jemand Deutsch spricht und integriert sei.

Wie Recherchen von Welt zeigen: In Berlin gab es im ersten Halbjahr 2025 von 20.734 Entscheidungen nur 674 Ablehnungen – rund drei Prozent. Hamburg verzeichnete 5730 neue Staatsbürger bei nur 14 Absagen, München 3815 bei lediglich zehn Ablehnungen und 25 Rücknahmen. Köln, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig und Essen meldeten ähnlich hohe Quoten. Einzig Dortmund sticht heraus: Dort wurden 1707 Anträge bewilligt, 365 aber abgelehnt. Im Shithole-Berlin wird zusätzlich getrickst: Unvollständige oder aussichtslose Anträge werden nicht einmal gezählt. So entstehen Statistiken, die den Eindruck von Ordnung vermitteln, während in Wirklichkeit das links-woke Chaos regiert.

Die Union, die diesen ganzen Wahnsinn ursächlich zu verantworten hat, hat nun die Frechheit und warnt noch vor einem „reinen Formalismus“ und fordert strengere Prüfungen. Doch die Grünen verlangen im Gegenteil, die Hürden weiter abzusenken und sprechen von einer „rückwärtsgewandten Politik“.

Unverkennbar: Der deutsche Pass wird verschleudert wie auf einem Basar. Das kann schlicht kein Versehen, kein Behördenversagen oder was sonst auch immer sein, sondern ein politisch gewollter Staats-Skandal. Damit werden keine Fachkräfte gewonnen, sondern die Sozialkassen geplündert und die öffentliche Sicherheit aufs Spiel gesetzt. Eine Regierung, die so mit seiner Staatsbürgerschaft umgeht, verrät seine Bürger und gefährdet die Existenz des Landes.

In den Kommentaren der sozialen Medien heißt es:

„Vor allem es verändert die Identität einer Nation. Syrer sind keine Deutsche. Kein Mensch weltweit will je anerkennen dass ein Syrer der 2015 nach Deutschland gekommen ist, ein Deutscher ist. So wie kein Mann eine Frau ist. Diese ungehinderte Pervertierung der Wahrheit ist ein Skandal und muss aufhören jetzt.“

„Unglaublich was in deutschen Großstädten los ist, jeder muslimische Migrant bekommt inflationär den deutschen pass hinterher geworfen, gefälschte Dokumente, ahnungslose Beamte, und linke Ideologen die wegschauen, riskieren Sicherheit im Land, und sorgen für ausufernde kosten“

„Ich würde sagen machen wir es doch gleich richtig gründlich. Ein paar BW-Transall-Flugzeuge über Nordafrika und über dem Himmel säckeweise raus mit Blankoausweisen. Bitte noch jeweils, zur Motivation, einen Hunderteuroschein drankleben und Wegbeschreibung nach Good Old Germany. Wir benötigen dringend Fachkräfte (die wöchentlich gemeldeten tausende Arbeitslosen genügen ja nicht).“

(SB)

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