Gestrige Trauerfeier für Charlie Kirk in Glendale/AZ: Fast ein Staatsakt (Foto:ScreenshotYoutube/CBN)
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Bewegende Trauerfeier für Charlie Kirk in Arizona – doch in Deutschland hetzen sie weiter

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Es war ein bewegender, würdevoller und epochaler Moment, was sich gestern in Glendale im US-Bundesstaat Arizona zutrug: Zahllose Menschen, mit hunderten Millionen weltweit an den Bildschirmen, gedachten des vorletzte Woche ermordeten Aktivisten Charlie Kirk. Die hochemotionale Feier vereinte private Momente und authentische Trauer mit machtvollen Selbstbewusstseinsgesten der MAGA-Bewegung deren Zusammenhalt nie stärker gewesen sein dürfte. Die Gedenkveranstaltung im State Farm Stadium sollte einerseits dem Ermordeten  die letzte Ehre erweisen, andererseits auch dessen Vermächtnis wahren und weitergeben. Die Feier zog über 200.000 Trauergäste an und glich einem Staatsakt für den 31-Jährigen, der als Gründer der konservativen Organisation „Turning Point USA“ Millionen junger Wähler ansprach und sich leidenschaftlich um den direkten Dialog mit Andersdenkenden bemühte, weshalb wer von Linken weltweit gehasst wurde (und erstrecht posthum weiterhin wird) . Nur 63.000 hatten Eintrittskarten, die Sicherheitsmaßnahmen entsprachen denen eines Super-Bowl-Finals.

Besonders in linken Medien, vor allem in Deutschland, wurde die Veranstaltung wie üblich hasserfüllt und verzerrt mit größtmöglicher Distanz ins Zwielicht gerückt und als Trump-Inszenierung geschmäht, oder ins Lächerliche gezogen. Vor allem die stark religiöse Komponente der für den strenggläubigen Christen Kirk ausgerichteten Feier mit evangelikalen Predigten und biblischen Bezügen befremdet Europäer und triggert insbesondere bei der deutschen Gesinnungsjournaille Spott und Hohn. Das ist für dieses heuchlerischen Lager ganz typisch: Ihnen gilt christliche Religiosität als ewiggestrig, verkitscht, reaktionär und rechtskonservativ, während sie natürlich kein Problem mit ungleich radikaleren, frommeren und theatralischeren Glaubensinszenierungen von Muslimen haben, selbst vor der eigenen Haustür und im öffentlichen Raum. Deshalb verwundert es auch nicht, dass in den durchweg verächtlichen bis hasserfüllten Berichten zur Trauerfeier weiter munter gegen Kirk nachgetreten wird und ihm die ungeheuerlichsten Verunglimpfungen und Schlagworte angehängt werden.

Leidenschaftlicher Streiter für die Meinungsfreiheit

Damit sollen natürlich nicht nur menschliche Regungen wie Empathie, Mitgefühl und Trauer für ein Attentatsopfer problematisiert und verfemt, sondern nachträglich auch größtmögliches Verständnis für die Motive von Charlie Kirks Mörder hervorgerufen werden. Kirk war am 10. September bei einer Universitätsveranstaltung in Utah von dem 22-jährigen Tyler Robinson erschossen worden. Der Täter, der aus einem konservativen Elternhaus stammt, aber radikale linke Ansichten vertrat, wurde wegen Mordes angeklagt. Ihm droht die Todesstrafe. Sein Motiv bleibt bislang offiziell ungeklärt, doch wie gesagt: Die Linken liefern weiterhin pausenlos scheinbar gute Gründe, indem sie Kirk entmenschlichen und sein Wirken in den Dreck stoßen – obwohl dieser leidenschaftlich für Meinungsfreiheit und -streit geworben hatte.

Die Arena war erfüllt von Trauer, aber auch von kämpferischem Optimismus. Besucher trugen „Sunday Best“ in Rot, Weiß oder Blau – den Farben der US-Flagge. Statt Blumen wurden Spenden für Kirks Organisation gewünscht. Die Feier begann mit religiösen Gebeten und Hymnen, die Kirks christlichen Glauben unterstrichen. Viele Redner, darunter Politiker aus dem Trump-Lager, porträtierten den Verstorbenen als Märtyrer der Freiheit. Höhepunkt: Die bewegende Rede von Donald Trump. Als der Ex-Präsident erschien, brach tosender Jubel aus. „Charlie ist jetzt ein Märtyrer für die amerikanische Freiheit“, sagte Trump mit zitternder Stimme. „Er hat junge Menschen inspiriert, für Gott und Land zu kämpfen. Sein Tod wird uns nicht brechen, sondern stärken.“ Vizepräsident JD Vance und Stephen Miller, Berater im Trump-Kabinett, hielten ähnlich emotionale Reden. Miller rief: „Ihr dachtet, ihr könntet Charlie Kirk töten. Ihr habt ihn unsterblich gemacht!“

Kirk-Ehefrau Erika: Vergebung als Symbol der Heilung

Besonders berührend war der Auftritt von Erika Kirk, der Witwe des Aktivisten. Vor Tausenden vergab sie dem Mörder ihres Mannes öffentlich. „Charlie wollte junge Menschen beschützen – solche wie den jungen Mann, der ihm das Leben nahm. Ich vergebe ihm im Namen Jesu“, sagte sie mit fester Stimme und Tränen in den Augen. Ihre Worte lösten Standing Ovations aus und unterstrichen das christliche Motiv der Versöhnung inmitten politischer Polarisierung. „Lasst uns nicht hassen, sondern lieben und kämpfen“, appellierte sie.Charlie Kirk hatte mit 18 Jahren „Turning Point USA“ gegründet, eine Plattform für konservative Studenten, die Meinungsfreiheit und traditionelle Werte propagiert. Durch Podcasts und Social Media erreichte er Millionen, machte Trump bei der Jugend populär und formte die rechte Szene maßgeblich. Konservative Medienmacher wie Benny Johnson feierten sein Vermächtnis: „Heiratet, bekommt Kinder – damit Millionen neuer Charlie Kirks entstehen!“ Die Feier endete mit einem Aufruf zum politischen Engagement. Kirks Tod, so die Redner, markiert nicht das Ende, sondern den Beginn einer neuen Ära des Widerstands. In einer Zeit tiefer Spaltungen in den USA verband die Veranstaltung Trauer mit Hoffnung – und zeigte, wie eng Religion und Politik im konservativen Amerika verflochten sind. Erika Kirks Vergebung könnte ein Symbol für Heilung werden und unterstreicht: Der Hass geht nicht von rechts aus.

Julian Reichelt, der für sein Portal “Nius” bei der Trauerfeier in Glendale anwesend war und vor Ort berichtete, zeigte sich auf X sichtlich bewegt und schrieb:  Glauben Sie kein Wort über den ‚Rassisten‘ und ‚Rechtsextremisten‘ Charlie Kirk, kein Wort von dem, was man Ihnen in ARD und ZDF einreden will… es dürfte die größte, vereinende Kundgebung sein, die Amerika seit vielen Jahrzehnten erlebt hat.” (TPL)

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