Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)
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Abgeschobener Iraker belästigt Frauen und Mädchen – Der Frauengrabscher kommt immer wieder

Ein 23-jähriger Iraker, der trotz Asyl in Schweden immer wieder nach Deutschland zurückkehrt, soll laut Staatsanwaltschaft mehrfach Mädchen und Frauen sexuell belästigt haben. Jetzt wird der Serienstraftäter nicht etwa abgeschoben, sondern dauerhaft auf Kosten der deutschen Steuerzahler in der Psychiatrie untergebracht. Wir leben tatsächlich  in einem Irrenhaus.

Ein 23-jähriger Iraker zeigt, wie irre und gefährlich das Massenmigrationssystem funktioniert: Offiziell Asylbewerber in Schweden, taucht er immer wieder in Deutschland auf – und das nicht, um zu arbeiten oder sich zu integrieren, sondern um laut Staatsanwaltschaft Mädchen und Frauen sexuell zu belästigen. Mal vor der Dresdner Frauenkirche, mal in Blasewitz, mal bei einer Schule. Selbst vor einem zehnjährigen Kind macht der irakische Grabscher nicht halt. Das Kind musste panisch um Hilfe schreien. Und was passiert? Abschiebung nach Schweden – nur damit er kurz darauf wieder hier ist

Die Bilanz des ganzen Wahnsinns: Vor dem Landgericht Dresden geht es nun in einem Unterbringungs-Verfahren um die Zukunft des 23-jährige Herr Ismail A.s aus Mosul, einem irakischen Muslim ohne festen Wohnsitz, ohne Sprachkenntnisse, ohne jede Bindung. Aber mit einem Dolmetscher, der selbstverständlich bezahlt wird. Mit Polizeieinsätzen, die bezahlt werden. Mit Gerichtsverfahren, die bezahlt werden. Mit Unterbringungskosten, die bezahlt werden. Bezahlt – von uns Steuerzahlern. Frauen und Mädchen zahlen zusätzlich noch einen viel höheren Preis: ihre Sicherheit, ihre Unbeschwertheit im Alltag.

Die Idee: Jetzt soll der Iraker dauerhaft in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht werden. Sprich: lebenslange Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit. Kein Ende in Sicht, keine Abschiebung, kein Schlussstrich. Stattdessen Millionen für Therapie, Unterbringung, Betreuung, Sicherheitsmaßnahmen – für jemanden, der hier nie hätte sein dürfen.

Dieses kranke Migrationssystem schützt nicht die Opfer, sondern verwöhnt die Täter. Es geht längst nicht mehr um Einzelfälle. Es geht um ein System, das uns alle um unsere Existenz bring.

(SB)

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