Hamado Dipama (Bild: Bayerischer Rundfunkrat)
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Warum darf Hamado Dipama als BR-Rundfunkrat Weiße als „Neandertaler“ beschimpfen?

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Hamado Dipama, uns aus Burkina Faso geschenkt, sitzt im BR Rundfunkrat. In Zusammenarbeit mit „Afrokratie“ hat er einen Instagram Beitrag veröffentlicht, in dem Weiße als „Neandertaler“ beschimpft werden. Das ist nicht nur anthropologisch völliger Quatsch, das ist purer Rassismus, was der hauptberufliche Antirassismus-Darsteller abliefert. Damit aber noch nicht genug.

Hamado Dipama kam 2002, noch vor Angela Merkels Generaleinladung an die muslimische und afrikanische Welt 2015, nach Deutschland von Burkina Faso hereingeflüchtet. Der in Burkina Faso Geborene überwand – wie Hunderttausende nach ihm – Dutzende sichere Länder und reiste schlussendlich von Mali ein Flugzeug besteigend nach Paris. In Frankreich wollte er jedoch nicht bleiben, weil ihn – so erzählte er es dem Deutschlandfunk – das Land einst als Kolonialmacht in seinem Heimatland präsent gewesen sei. Als ich in Paris angekommen war, habe ich ein Taxi genommen, habe den Taxifahrer einfach gefragt: Zu welchem Bahnhof können Sie mich bringen, dass ich außerhalb Frankreichs fahren kann?“, so Dipama im Interview.  Der erste Zug sei dann nach München gefahren und so sei er schließlich in Deutschland gelandet.

Schon zwei Jahre später hat der heute 51-Jährige sehr schnell kapiert, wie man maximal erfolgreich auf der deutschen „wirs-sind-schuld-an-allem-und-sind-zudem-verdammte-Rassisten“-Schiene erfolgreich surfen und seinen Lebensunterhalt bestreiten lassen kann, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Seine Ausdauer wurde belohnt: 2014 erhielt er dann eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Gegenüber den Staatsfunker DLF Kultur jammerte er: „Er hätte nicht gedacht, dass Asylsuchende in Deutschland so viele Hürden zu nehmen haben“.

Hamado Dipama, 2007 beriets schon Mitglied des Ausländerbeirats der Stadt München und im ultra-linkender „Bayerischen Flüchtlingsrat“ und zeigte wie es funktioniert:  Mit einem inszenierten Test drapierte sich der Maximalpigmentierte Dipama und seine Spezis vom Flüchtlingsrat vor die Türsteher verschiedener Münchner Diskotheken und begehrte Einlass. Nachdem ihm dieser in der einen oder anderen Lokalität verwehrt wurde, trat er eine Rassismus-Kampagne los und klagte – na klar: erfolgreich- auf Unterlassung und Schmerzensgeld.

Mittlerweile hat sich Dipama breit aufgestellt. Die Liste seines Engagements ist lang und kann deshalb nur stichpunktartig aufgezählt werden. Er sitzt im Dachverband der Integrationsbeiräte im Freistaat Bayern, kurz, AGABY, ist Flüchtlingsratssprecher und hat es zudem auch in den Rundfunkrat des öffentlich-rechtlichen Bayerischen Rundfunks geschafft. Dort vertritt er unsere – also die „Interessen der Allgemeinheit“- und kontrolliert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Als hauptberuflicher Antirassismus-Kämpfer ist es somit auch gar kein Problem, wenn der BR-Rundfunkbeirat Dipama in einem Instagram-Beitrag Weiße als Neandertaler beschimpft.

Auch wenn das anthropologisch völliger Quatsch ist, stört es auch nicht weiter, wenn Herr BR-Rundfunkrat  – nur nochmal so zu Erinnerung – aus Burkina Faso von der Regierung von Burkina Faso nach Deutschland floh, von genau dieser sozialistischen Militärdiktatur in sein Heimatland eingeladen wurde und dieser Einladung dann auch gefolgt ist. ÖRR Blog hat auch das dokumentiert:

Wie blöde scheint sich der Migrantenfunktionär aber darüber zu freuen, dass Julia Ruhs
beim NDR gecancelt wurde. Der Experte sieht eine „Unterwanderung des ÖRR durch Rechte und Neofaschisten“.

 

In den sozialen Medien fragt man sich: „Wie kommt ein solcher Typ in den Rundfunkrat?“. Eine Antwort des Bayerischen Rundfunkrates ist mehr als überfällig, oder?

(SB)

 

 

 

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