Nein - das sind nicht Heinz und Uwe (Bild: Polizei)
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„Ein-Männer“ vergewaltigen quer durch Deutschland

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Nur zwei von unzähligen „Einzelfällen“; Während der eine „Mann“ in Bocholt das Leben einer jungen Frau durch eine brutale Vergewaltigung zerstört hat, zeigt ein anderer, im schleswig-holsteinischen Grömitz, was Frauen blüht, wenn sie sich alleine auf den Straßen dieses besten Deutschlands ever bewegen. 

In Deutschland, dem Land der „Einzelfälle“, berichtet die Bild über eine Frau, die in  Nordrhein-Westfalen brutal überfallen und im Gebüsch vergewaltigt wurde. Die 38-jährige Frau verlässt am 14. September in Bocholt eine Feier, hält kurz an der Meckenemstraße, um sich ins Gebüsch zu erleichtern. Ein „Ein-Mann“ schlägt plötzlich zu – drückt sie gegen einen Zaun – schlägt ihr ins Gesicht, würgt sie, reißt sie zu Boden und vergewaltigt sie. Die Frau kämpft, entkommt, flüchtet zu einem Passanten, den sie bittet, sie zu beschützen. Der „Ein-Mann“-Vergewaltiger kann flüchten. sie ein Stück begleitet.

Die Polizei sucht den Täter, und – Überraschung! – es ist mal wieder kein Uwes oder Heinz. Nein, die Beschreibung deutet auf einen Ein-Mann der Kategorie „Einzelfall“  hin, wie das nachfolgende Phantombild vermuten lässt:

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Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger
Foto: Polizei Borken

Beschreibung des Vergewaltigers:

  • dunkler Teint, südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 bis 30 Jahre alt
  • ca. 1,75 Meter
  • kurze, dunkle Haare, dunkler Vollbart
  • braune Augen
  • „breit gebaut“, muskulös und athletisch
  • trug eine dunkle Jeans, weißes T-Shirt mit schwarzen und roten Schriftzügen

Während der „Einzelfall-Ein-Mann“ in Bocholt das Leben einer Frau zerstörte, erledigte das ein „Einzelfall-Ein-Mann-Vergewaltiger“ am 12. August in Grömitz (Schleswig-Holstein). Der „Ein-Mann“ überfiel eine 20-jährige Frau und vergewaltigte sie. Die junge Frau wehrte sich erbittert, hinterließ dem Täter vermutlich Schrammen im Gesicht, am Oberkörper oder an der Hand. Der „Einzelfall-Vergewaltiger“ floh auf einem Fahrrad, verlor eine Adidas-Pantolette. Die Polizei Neustadt fahndet nach ihm mit nachfolgendem Phantombild und bittet um Hinweise: 04561/61545 oder 04562/22000.

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Wer kennt diesen Ein-Mann? Foto: Polizei

In den letzten Jahren explodieren die Zahl der Gewaltverbrechen, bei denen die Täter nicht gerade aus dem Alpenverein stammen. Massenmigration, ohne Kontrolle, ohne Integration, hat uns ein Sicherheitsproblem beschert, das niemand mehr wegdiskutieren kann – außer vielleicht die, die in ihren Elfenbeintürmen sitzen und noch nie nachts durch ein „buntes“ Viertel laufen mussten.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 zeigt einen alarmierenden Anstieg: 13.320 Fälle von Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen und schweren Übergriffen, das sind 9,3 % mehr als 2023. Seit 2014 hat sich die Zahl mehr als verdoppelt und erreicht einen neuen Höchststand.

Die Lösung lässt sich in einem Wort ausdrücken: REMIGRATION.

(SB)

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