Screenshot HalalCheck4u.de
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Deutschland zum Ausplündern freigegeben: Muslim-Finanzberatung zeigt, wie Bürgergeld „Halal“ angelegt werden kann

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Als illegaler Migrant Bürgergeld vom bundesdeutschen Steuerzahler abkassieren und dann islamkonform anlegen? Kein Problem im besten Deutschland aller Zeiten. Dafür zahlen wir alle doch gerne Rekordsteuern und -abgaben

Während Millionen Deutsche jeden Cent umdrehen, damit Miete und Strom bezahlt werden, werden Steuergelder gezielt in religiös kontrollierte Kanäle verschoben. Die Plattform HalalCheck4u.de zeigt Muslimen, wie sie „halal-konform“ investieren können. Goldgedeckte Sparpläne, zinsfreie Ratenkäufe, islamische Communities:

Die Seite spricht gezielt Bürgergeldempfänger an. Wörtlich heißt es: „Bürgergeld und trotzdem investieren?“ Auf dem zugehörigen Foto hält eine zufrieden schauende Muslima mit Kopftuch eine Geldmünze in der Hand. Die Antwort: „Ja, das geht! So kannst du es halal nutzen.“

Die Plattform Nius berichtete bereits, wie der Laden funktioniert:

Islamexpertin Sigrid Herrmann warnt, dass die betreffende Firma seit Jahren auffällig sei. Die Verbraucherzentralen könnten kaum helfen, weil ihnen die Einbindungen in die zugrunde liegenden Netzwerke unbekannt seien. Die aktuelle öffentliche Empörung über die erlaubte Verwendung von Bürgergeld greife zu kurz, da HalalCheck4u zudem in problematische islamische Netzwerke eingebunden sei. Absolventen der Universität Medina würden gezielt nach Europa entsandt, um missionarisch tätig zu sein. Diese radikal-identitäre Strategie ziele darauf, Muslime systematisch von der Gesellschaft und ihren Regeln zu entfremden.

HalalCheck4u ist kein harmloser Finanzservice. Das scheint auch Welt irgendwie kapiert zu haben und berichtet nun ebenfalls, wie „HalalCheck4u“ Allah-Gläubige ausführlich darüber informiert, wie man “ Bürgergeld und Zuschüsse vom Staat“ halal anlegen kann. NRW-CDU-Politiker Gregor Golland, ein Funktionär jener Partei, die diesen Wahnsinn erst möglich gemacht hat, gibt nun den Entrüsteten und spricht von einem „Schlag ins Gesicht aller ehrlichen Steuerzahler“.

In den Welt-Kommentaren erkennt man:

„Wir zahlen so Jizya an die Moslems und merken es nicht mehr! In ihren eigenen Ländern wären sie arm und könnten sich keine 10 Kinder leisten. Aber hier zahlt ja der Staat. Weiter so! So wird der Sozialstaat, wie Merz sagte, mit Sicherheit nicht zu halten sein! Super! Weiter so!“

„Deshalb müssen Sozialleistungen für Neubürger drastisch reduziert werden auf Brot, Bett und Seife“

(SB)

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