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Her Excellency Annalena hämmert sich bei der UN in New York um den Verstand

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Minutenlang fuchtelte unsere grüne Annalena Baerbock, die neue Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York, mit einem Hämmerchen in der Hand herum, um irgendwie Aufmerksamkeit von den rund 150 anwesenden Staatsoberhäuptern zu ergattern. Erfolglos. Der Saal blieb laut, die Leute standen und quatschten weiter. Ein weiteres lustiges Schauspiel, nach ihrer Lügeneinlage gleich zu Beginn ihres ach so wichtigen Tuns beim UN-Verein.

Bereits in den ersten Tagen offenbarte sich die ganze Tragweite dieser internationalen „Beförderung“ unserer grünen Annalena Baerbock. Vier Minuten lang hämmerte, klingelte und flehte sie die „Exzellenzen“ an, sich zu setzen um bei der 80. Sitzungsperiode der UN-Generalversammlung nach der Rede von Donald Trump, der sie zuhören musste, den nächsten Sprecher ankündigen zu können. Mit einem Hammer im grünen Händchen, aber ohne Durchschlagskraft im Saal, erinnerte Baerbock weniger an die Präsidentin der UN-Generalversammlung als an eine überforderte Grundschullehrerin, die ihre Klasse nicht im Griff hat. Das Ergebnis? Null. Der Saal blieb laut, die Leute standen und quatschten munter weiter, ohne Frau Wichtig zu beachten.

 

Also zog sie Plan B: Rat beim Generalsekretär einholen, was sie denn nun machen soll um dann einfach weiterzumachen, während um sie herum diplomatisches Klassenklima herrschte. Ein Bild für die Götter – oder besser: für Twitter. Und so stolperte Annalena Baerbock in ihr neues Amt, als hätte man sie auf ein Fahrrad gesetzt, bei dem die Stützräder abmontiert wurden, ohne sie vorher zu fragen.

Doch die wirklich spannende Frage lautet: Wie kam Baerbock überhaupt an diesen Posten? Eigentlich war alles geregelt. Helga Schmid, eine der erfahrensten Diplomatinnen Deutschlands, bestens vernetzt, international anerkannt – kurz: genau die Frau, die wusste, wie man mit 190 Delegationen jongliert, ohne ins Schwitzen zu geraten, sollte eigentlich den Posten bekommen. Doch dann trat Baerbock auf den Plan, griff beherzt zu und stellte sicher, dass Schmid auf der Strecke blieb und sie den Posten erhielt. Kritiker bezeichnen unsere grüne Annalena als „Auslaufmodell“, das man der Weltgemeinschaft zugemutet habe. Trotz verspätete gemeldeter Nebeneinkünfte, geschönter Vita, Plagiatsvorwürfe und Postenschacher hat sie nicht nur politisch überlebt, sondern es bis zur Präsidentin der UN Vollversammlung geschafft und prompt ihre Amtszeit bei der UNO mit einer dreisten Lüge gestartet.

Auf der Pressekonferenz äußerte sich Baerbock wieder einmal zum Nahostkonflikt. Sie appellierte an „Zurückhaltung“ aller Seiten und sprach von der Notwendigkeit eines sofortigen, dauerhaften Waffenstillstands. Ganz in ihrer wahnsinnig Selbstüberschätzung glaubt sie, Israel Anweisungen geben zu können und verlangte, die humanitäre Lage in Gaza zu verbessern. Von den islamischen Schindern der Hamas forderte sie die Freilassung aller Geiseln.

Ein arabischer Journalist erinnerte sie an ein Zitat, das sie als deutsche Außenministerin getätigt hat und wollte wissen, ob sie sich davon nun distanziere: „Distanzieren Sie sich von dem Statement, dass Sie als deutsche Außenministerin gegeben haben, als Sie duldeten, dass Israel zivile Ziele, zivile Krankenhäuser, zivile Schulen angreift?“ Baerbock reagierte schroff: „Das ist kein Zitat, das ich jemals ausgesprochen habe.“

Anstatt sich jedoch zu dieser, ausnahmsweise mal richtigen Äußerung zu stehen, kanzelt sie gleich am ersten Tag ihrer Amtszeit den arabischen Journalisten ab. Sie wies den Journalisten an, korrekt zu zitieren:

Und präsentiert eine handfeste Lüge, indem sie behauptete: „Das ist kein Zitat, das ich jemals ausgesprochen habe.“ Abgesehen davon, das es sachlich richtig ist, da das humanitäre Völkerrecht klar die Regel kennt, dass zivile Objekte ihren Schutz verlieren, wenn sie für militärische Zwecke missbraucht werden, hat sie genau das gesagt:

Ach ja- unsere Annalena, wie sie leibt und lebt.

(SB)

 

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