Startendes Passagierflugzeug: "Das Klima" macht alles schlimmer, is klar... (Symbolbild:Imago)
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Klima-Panikmache immer bizarrer: Durch Erderwärmung steigen Flugzeuge angeblich langsamer und machen mehr Lärm

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Der Phantasiereichtum, mit der die Klimalobby immer neue pseudowissenschaftliche „Studien“ produziert, um die Global-Warming-Panikmache aufrechtzuerhalten, ist auf seine Art schon wieder beeindruckend. Nun will man an der englischen Universität Reading herausgefunden haben, dass die Erderwärmung Flugzeuge langsamer steigen lässt und den Fluglärm für tausende Anwohner erhöht, obwohl die Maschinen eigentlich immer leiser werden. Die höheren Temperaturen würden zu einer geringeren Luftdichte führen. Dadurch hätten die Maschinen weniger Auftrieb beim Start, müssten mit mehr Schub arbeiten, würden dadurch langsamer steigen und dadurch länger in Bodennähe bleiben. Dadurch entstehe wiederum eine stärkere Lärmbelastung für die Umgebung.

Je nach Menge der vom Menschen verursachten Treibhausgase, werde sich der Steigwinkel startender Flugzeuge um ein bis drei Prozent verringern. An besonders heißen Tagen könne er sogar um bis zu 7,5 Prozent sinken. Die Forscher prognostizierten auch gleich noch die Lärmpegel an 30 großen europäischen Flughäfen. Selbst kleine prozentuale Änderungen würden die Lärmreichweite erheblich vergrößern. Damit wären in Zukunft tausende zusätzliche Anwohner von erhöhtem Lärm betroffen. Durch den Klimawandel und eine zunehmende Verdichtung könnten etwa in London, wo heute rund 60.000 Menschen innerhalb der 50-Dezibel-Zone eines typischen Airbus A320 leben würden, weitere 2.500 Menschen hinzukommen. Bei steigenden Temperaturen würden hauptsächlich tieffrequente Fluggeräusche zunehmen und sich großflächiger ausbreiten.

Horrorszenarien in wissenschaftlichem Gewand

„Diese tieferen Geräusche sind für das menschliche Ohr besonders störend und können Stress und Schlafprobleme verursachen“, erklärte Studienleiter Jonny Williams. Für die Betroffenen bedeutet das eine spürbar erhöhte Belastung der Gesundheit und Lebensqualität. Sein Co-Autor Paul Williams behauptete: „Neben zunehmenden Turbulenzen und mehr Überschwemmungen von Flughäfen können wir nun auch lautere Flüge zu der wachsenden Liste der Auswirkungen des Klimawandels auf die Luftfahrt hinzufügen.“ Zwar würden Flugzeugtriebwerke dank des technischen Fortschritts immer leiser, die Effekte des Klimawandels würden dem aber entgegenwirken. Ohne wirksamen Klimaschutz werde es künftig schwierig, die Fluglärmbelastung selbst mit modernster Technik in den Griff zu bekommen.

Dieser haarsträubende Unsinn zeigt wieder einmal, zu welchen Verrenkungen die Klimaideologen greifen, um irgendwelche Horrorszenarien in wissenschaftlichem Gewand herbeizufabulieren. Wenn die Welt wegen der angeblichen Klimakrise nicht gleich ganz untergeht, ist es gleichzeitig zu heiß und zu kalt, jede Weltregion erwärmt sich schneller als die andere und jetzt kommen auch noch die Flugzeuge wegen der Erderwärmung nur noch mit erhöhtem Lärmpegel in die Luft. Das Ganze ist so über alle Maßen lächerlich, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. (TPL)

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