"Black Lives Matter"-Kniezeremoniell 2020 in den USA: Auch Polizisten und Staatsbedienstete machten mit, die nun gefeuert werden - richtig so! (Foto:Imago/ZumaWire)
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Genau so und nicht anders! Trump-Regierung feuert FBI-Agents, die 2020 für „Black Lives Matters“ knieten

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Die früher auch in Deutschland einmal selbstverständliche Überzeugung, dass Staatsbedienstete ein striktes weltanschauliches Neutralitätsgebot zu wahren haben, ist überall in der linkswoke-versifften westlichen Welt einer heuchlerischen Doppelmoral und zeitgeistaffinen “Widerstands”-Attitüde gewichen, in der “Haltung zeigen” und Gesinnung wichtiger sind als Dienstpflichten und Distanz zu Ideologie und politischen Überzeugungen. Wenigstens in den USA ist seit der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump mit diesem Irrsinn Schluss: Dort wird gegen ”Aktivismus” von Trägern hoheitlicher Gewalt endlich wieder hart durchgegriffen und die Verhältnisse werden vom Kopf wieder auf die Füße gestellt. Den gedrehten Wind bekomnt nun auch das FBI zu spüren: Dort wurden 15 Bundesagenten entlassen, die sich 2020 während der George-Floyd-Proteste in Washington, D.C., am Rande einer Demonstration niedergekniet hatten. Die Geste sollte vorgeblich “deeskalieren” und “Solidarität zeigen”, obwohl sie in Wahrheit einem mit Drogen vollgepumpten Schwerverbrecher huldigte und zu massiver gesellschaftlicher Spaltung führte.

Die nunmehrigen späten, aber dennoch konsequenten Entlassungen sind als eines breiten Umbaus unter der neuen US-Regierung zu sehen, die die durch die Democrats initiierte linksradikale Unterwanderung duch woke und der Terrororganisation Antifa nahestehende Provokateure stoppen und linksradikale “U-Boote”  aus Behörden tilgen will. Donald Trump, damals ebenfalls Präsident hat zudem nicht vergessen, wie insubordinant sich das FBI damals ihm gegenüber verhielt: Während Städte der USA von militanten BLM-”Aktivisten” in Schutt und Asche gelegt wurden, kam es auch in Washington zu Demonstrationen. Präsident Donald Trump forderte vom damaligen Generalstaatsanwalt Bill Barr daraufhin den Einsatz von FBI-Agenten, um Bundesgebäude zu schützen – doch die FBI-Führung unter Direktor Christopher Wray widersetzte sich.

Trumps Elefantengedächtnis

Erst auf massiven Druck des Weißen Hauses gab sie nach – nicht ohne Show-Proteste, zu denen dann als Höhepunkt auch das Niederknien der besagten 15 FBI-Agenten gehörige. Wray wollte darin keinen disziplinarischen  Verstoß gegen Richtlinien des FBI sehen, obwohl sie selbst nichtkonservative Medien und vor allem pensionierte FBI-Agenten die Geste scharf kritisierten und als unprofessionell verpönten. Dennoch gelang es Trump in den Wirren der Corona-Zeit und der anstehenden Präsidentschaftswahlen, die er dann gegen Biden verlor, nicht, das renitente FBI unter Kontrolle zu bringen. Im Gegenteil platzierte dieses – worauf mittlerweile neue Hinweise hindeuten – offenbar sogar Unruhestifter und mögliche “Scharfmacher” beim sogenannten “Sturm aufs Kapitol” Anfang 2021, um dort die Anhänger des abgewählten Trump (und vor allem diesen selbst) in Misskredit zu bringen.

Als Trump nun wieder Präsident wurde, ließ der neue FBI-Direktor Kash Patel die damaligen Akten wieder öffnen. Die BLM-solidarischen Agenten wurden zunächst versetzt, was einer Degradierung glich. Nun, nach Abschluss der monatelangen Ermittlungen, folgte die Kündigung. Weiterhin ermittelt wird jedoch gegen mindestens 1500 Agenten, die unter Biden gegen Trump ermittelten oder irgendwie mit dem “Kapitol-Sturm” 2021 in Verbindung standen. Trump bleibt damit seinem eigenen Wahlversprechen treu, genau diese linken Machenschaften und den politischen Missbrauch des FBI durch woke Kräfte und Democrats zu bekämpfen. In Deutschland wird man auf entsprechende Säuberungen von linksextremistischen Infiltrationen wohl noch lange warten müssen. Deshalb droht hierzulande natürlich auch Polizisten, die damals ebenfalls in Uniform für BLM knieten, kein Ungemach. (TPL)

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