AfD-Werbung (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Henryk Ditze)
AfD-Werbung (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Henryk Ditze)
[html5_ad]

Entsetzen in der Konrad-Adenauer-Stiftung: AfD bei Migranten immer beliebter!

f9e761826fb8415e824de443751e91e9

Selbst die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) der Brandmauer-CDU muss nun anhand eigener Untersuchungen einräumen, dass die AfD sich auch und gerade bei Migranten – gemeint sind natürlich die gut integrierten Migranten und Deutschen mit Migrationshintergrund – großer Beliebtheit erfreut. Die Umfrage wurde von Oktober 2024 bis Januar 2025 durchgeführt. Die Auswertung ergab, dass 19 Prozent der Wähler mit Migrationshintergrund bereits Ende 2024 die AfD wählen wollten. Bei Ausländern ohne deutsche Staatsbürgerschaft waren es 14 Prozent. Unter den türkischstämmigen Wählern liegt die SPD zwar noch mit 35 Prozent vorne; bei der KAS-Umfrage von 2015 waren es jedoch noch 56 Prozent, vier Jahre später noch 41 Prozent. Die CDU stürzte in dieser Gruppe seit 2019 sogar von 31 auf 12 Prozent ab. Acht Prozent wollen nun die AfD wählen, die bei der letzten Umfrage noch nicht einmal genannt wurde. Unter den aus Russland stammenden Wählern kommt die AfD auf 14 Prozent, während die SPD bei ihnen noch bei 43 Prozent liegt. Dagegen ist die AfD unter Polenstämmigen mit 33 Prozent eindeutig auf Platz eins. 2015 wollten sie nur drei Prozent wählen, 2019 waren es sechs Prozent. Auch unter Aussiedlern und Spätaussiedlern kommt sie mit 31 Prozent auf den ersten Platz.

Die KAS-Studie bestätigt den Trend, der sich auch gerade bei den Integrationsratswahlen in Nordrhein-Westfalen zeigte: In Hagen erreichte die AfD dabei 26,11, in Paderborn 24,5 und in Gummersbach 30,2 Prozent, womit sie in allen drei Städten auf Platz eins landete. In vielen anderen Städten erzielte sie ebenfalls hervorragende Ergebnisse. Wahlberechtigt waren Personen ab 16 Jahren mit ausländischer Staatsangehörigkeit, Eingebürgerte sowie in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern, sofern sie seit mindestens einem Jahr rechtmäßig im Bundesgebiet leben.

Die stolzeren Deutschen

Auch bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen gewann die AfD 9,4 Prozent hinzu, landete mit 14,5 Prozent auf Platz drei und kam in mehreren Städten in die Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters, wenn sie auch aufgrund der inzwischen üblichen Alt-Parteien-Einheitsfront keine davon für sich entscheiden konnte.

Zuwanderer, die einst in ein freies und tadellos funktionierendes Deutschland gekommen sind und sich mühsam eine eigene Existenz aufgebaut haben, müssen nun ebenso wie „Biodeutsche“ erleben, wie dieses Land vor ihren Augen von einer verbrecherischen und inkompetenten Politkaste zugrunde gerichtet und auch noch mit Millionen von illegalen Migranten geflutet wird, die den radikal-islamischen Wahnsinn einschleppen, vor dem viele einst nach Deutschland geflohen sind; zur Belohnung dafür auch noch nach spätestens fünf Jahren ohne jede nennenswerte Integrationsbemühung eingebürgert werden und sogar mehrere Staatsbürgerschaften haben dürfen. Auch sie erkennen dieses Land nicht mehr wieder, mit dem sie sich oft stärker identifizieren als jene Deutschen, denen jeder Patriotismus in den letzten 50 Jahren systematisch aberzogen wurde. Deshalb ist es nur natürlich, dass sie die Partei wählen, die sich als einzige konsequent gegen diesen Untergang stemmt und nicht mehr auf die Anti-AfD-Propaganda des politisch-medialen Kartells hereinfallen. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen