GROK
[html5_ad]

„Nach dem Knall gleich zum Shoppen“: „Schwedengangs“ rekrutieren Teenager-Mädchen zum Bombenlegen

4d34044c5c624f9b8af713ee096f3e72

Organisierte Banden rekrutieren in Schweden Minderjährige, vor allem Mädchen für Molotow-Anschläge und Morde. Über Social-Media-Chats werden sie als unsichtbare Killerinnen instrumentalisiert, belohnt mit Luxus und Cash. Dass es sich bei den „Schwedengangs“ um Migrantentruppen handelt, das teilen die Neigungsmedien nicht mit.

Das ehemalige Multi-Kulti-Traumland Schweden hat sich „Dank“ kulturfremder Massenmigration längst schon zum Alptraum entwickelt. Immer häufiger setzen „schwedische Gangs“ minderjährige Mädchen für Brandanschläge und Mordaufträge ein. Teenagerinnen werden per Social Media angeworben – mit verheerenden Folgen.

Die Taktik ist teuflisch. Diese Gruppen, von Focus und Co. als „Schweden-Gangs“ bezeichnet, picken ihre Attentäterinnen gezielt aus: Blonde Teens mit unschuldigem Look wecken als „Green Women“ kein Misstrauen, wenn sie Chemikalien für „Napalm“-Bomben besorgen. Nehmen wir Olivia, 17, schon tief im Sumpf. Per Chat drängt ihr „Handler“: „Mach den Napalm-Angriff heute – extra Kohle!“ Sie holt Benzin, Kanister, Baumarkt-Zeug, rührt explosiven Teig und übergibt ihn den Jungs. Videos zeigen zitternde Hände – doch sie textet cool: „Lief okay.“ Der Freund schickt einen News-Link zum Brand und wirft mit Slang um sich: „Wild!“ Belohnung? Bis zu 150.000 Kronen, 13.000 Euro – für Taschen und Glitzer.

Staatsanwältin Lisa dos Santos fasst laut Focus zusammen: „Nach solchen Taten shoppen sie einfach weiter.“ Es dreht sich um Hierarchie-Aufstieg in der männerdominierten Brutalwelt. „Die Mädchen wollen zeigen, sie sind härter als die Jungs – und übertreffen sie oft“, so einer dieser unzähligen Experten.

Die Bilanz dieses widerlichen Tuns: 2024: 280 Mädchen vor Gericht für Bandenkriminalität, Dunkelziffern in Chats und Schattenvierteln. Insgesamt 14.000 Aktive in Netzwerken, 1.700 Jugendliche – überwiegend mit Migrationshintergrund.

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán stellt Richtung Schweden fest:  „Die schwedische Regierung hält uns Vorträge über Rechtsstaatlichkeit. Gleichzeitig missbrauchen kriminelle Netzwerke laut einem Artikel der Welt schwedische Kinder als Mörder, obwohl sie wissen, dass das System sie nicht verurteilen wird“, so Orban. Die schwedische Regierung wies das als „ungeheuerlich“ zurück und kündigte aber auch an, das Strafmündigkeitsalter bei schweren Verbrechen von 15 auf 13 Jahre zu senken.

Und nun die Gretchenfrage: Warum nennen Neigungsmedien diese abartigen Kriminellen eigentlich „Schwedenbanden“? Jeder mit offenen Augen weiß, dass diese Netzwerke aus migrantischen Clans stammen – oft aus Syrien, Somalia oder dem Balkan. Statistiken brüllen es heraus: Zwei Drittel der Bandenmörder haben Einwanderungsgeschichte, und die Überrepräsentation von Migranten bei Gewaltverbrechen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in Schweden massiv.

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen