Schwere Vergewaltigung: Dafür gibt's einen Gratisflug mit barer Starthilfe nach Afghanistan (Bild: shutterstock.com/Antonio Guillem)
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Paukenschlag: Neue Ermittlungen gegen Freigesprochene im Fall Anna – Wieder geht es um Sexualdelikte an einer 12-Jährigen

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Es ist einfach nur noch unfassbar: Gegen einen Teil der (nicht rechtskräftig) freigesprochenen Jugendlichen im Fall der Mehrfachvergewaltigung der 12-jährigen Anna wird auch in einem anderen Verfahren ermittelt. Wegen ähnlicher Delikte, erneut gegen ein 12jähriges Mädchen.

Vor etwa einem Jahr sorgte ein Fall aus Österreich für überregionale Aufmerksamkeit. Im Frühjahr 2023 soll ein zwölfjähriges Mädchen, in den Medien als „Anna“ bezeichnet, über mehrere Monate von einer Gruppe männlicher Jugendlicher und junger Männer zu sexuellen Handlungen gezwungen worden sein. Insgesamt 17 Beschuldigte – alle mit Migrationshintergrund – darunter Syrer, Nordmazedonier, Türken und Bulgaren – sollen Geschlechtsverkehr mit dem Kind gehabt haben – unter anderem in Parks, öffentlichen Toiletten, Garagen, Wohnungen und in einem Hotelzimmer.

Alle zehn Angeklagten im Alter von 16 bis 21 Jahren wurden freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte auf eine Anklage wegen Missbrauchs einer Unmündigen verzichtet. Es sei nicht ausreichend nachweisbar, dass den Angeklagten bewusst gewesen sei, wie jung das Mädchen war, argumentierte die Staatsanwältin.

Nun der Paukenschlag: Wie die Krone-Zeitung berichtet, bestätigt die Staatsanwaltschaft Wien, dass gegen mehrere der zehn beschuldigten Migranten, die straffrei aus dem Gericht stolzierten, ermittelt wird: Wieder geht es um Sexualdelikte an einem zwölfjährigen Opfer. „Wir befinden uns im Ermittlungsverfahren“, so die Staatsanwaltschaft, die sich zu inhaltlichen Details bedeckt hält. Angeblich auch, um das Opfer bestmöglich zu schützen. Ein Witz, wenn man sich den Verzicht der Staatsanwaltschaft auf Anklage wegen Missbrauchs einer Unmündigen im Fall Anna nochmals vergegenwärtigt.

Ob die Herrn Syrer, Nordmazedonier, Türken und Bulgaren auch in diesem Fall mit der Behauptung, sie hätten nicht gemerkt, dass es sich bei dem sexuellen Missbrauchsopfer um ein 12-jähriges Kind handelt, ist nicht ausgemacht. Aber nachdem in Österreich, insbesondere im knall links-roten Wien der gleiche widerliche Geist umgeht, wie in Deutschland, ist eigentlich damit zu rechnen.

(SB)

 

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