Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin drei mutmaßliche Mitglieder der Hamas festnehmen lassen, die Waffen für mögliche Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland beschafft haben sollen. Bei den dreien handelt es sich um zwei „Deutsche“, einer mit libanesischer, einer mit syrischer Herkunft und einer mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Bei der Verhaftung während einer Waffenübergabe im Stadtteil Moabit fand man unter anderem eine Glock-Pistole, eine Kalaschnikow und hunderte Schuss Munition. Zudem gab es Durchsuchungen in Westend, Moabit, Tiergarten und Mitte sowie Hausdurchsuchungen in Leipzig und Oberhausen.
Den Beschuldigten wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Allerdings bestreitet die Hamas vehement jede Verbindung zu den dreien. Bereits Ende 2023 waren in Berlin drei mutmaßliche Hamas-Mitglieder und in Rotterdam ein weiteres festgenommen worden, deren Prozess am Berliner Kammergericht noch läuft.
Zentrum des Judenhasses
Da das Shithole an der Spree längst wieder zum europäischen Zentrum des Judenhasses geworden ist, kann man gar nicht ermessen, wie viele sogenannte Auslandsoperateure der Hamas sich dort tummeln. Ständig gibt es antisemitische Hassdemonstrationen, man kann, bis bestenfalls auf ganz wenige Ausnahmen, davon ausgehen, dass jeder der unzähligen allein nach Berlin zugewanderten Muslime mindestens ein Sympathisant der Hamas ist.
Für die Mörderbande ist Deutschland dank der millionenfachen muslimischen Massenmigration zu einem unerschöpflichen Reservoir an Zuträgern und Agenten geworden. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande Anschläge stattfinden, zumal die deutschen Behörden viel zu sehr mit der Bespitzelung der eigenen Bevölkerung beschäftigt sind und in den letzten Jahren fast alle Hinweise auf bevorstehende Terroranschläge von ausländischen Geheimdiensten kamen. (TPL)























