Brüder im Geiste: Kommunisten und Islamisten = Nazis?
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Und die Nazis waren doch Sozialisten?

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„Nazis raus – zum 1. Mai“? – Dieser Slogan passt in die heutige Zeit wie die Faust aufs Auge. Je länger das Dritte Reich hinter uns liegt, desto öfter und penetranter spukt der Nazi in den Köpfen der Linken herum. Wer sich ständig von Nazis umzingelt sieht, muss sich fragen, wie besessen und fasziniert er von ihnen ist.

Außerdem entlarven sich die Linken gerade selbst: Der Antisemitismus quillt gerade aus jeder Pore und ihre leidenschaftliche Liebe zu den antisemitischen Islamisten (die ja auch früher schon die Lieblinge der Nazis waren) ist auf jeder ihrer judenfeindlichen Demos überdeutlich.

Der Autor Gerd Buurmann hat sich zu diesem Thema ebenfalls Gedanken gemacht:

„Ich verstehe die ganze Debatte nicht, um die Empörung darüber, dass es Leute gibt, die die Nazis als linke Partei verstehen. Die Nationalsozialisten selbst verstanden sich ausdrücklich als Sozialisten. Schon der Name der Partei macht das klar: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).

Gregor Strasser, ein führender NSDAP-Funktionär bis 1932, erklärte im Juni 1926 auf einer Reichstagsfraktionstagung der NSDAP: „Wir sind antikapitalistisch, weil wir überzeugt sind, dass der Kapitalismus die Voraussetzung für die Herrschaft des Judentums ist.“

Auch die Parteiprogrammatik war eindeutig sozialistisch gefärbt. Im 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 findet sich zum Beispiel: „Wir fordern die Verstaatlichung aller bereits vergesellschafteten (trustbildenden) Betriebe.“ – „Wir fordern die Teilung des Profits in Großbetrieben.“ – „Wir fordern eine großzügige Erweiterung der Altersversorgung.“

Die Nationalsozialisten verstanden sich als eine Arbeiterbewegung, die sich nur dadurch von den Marxisten unterschied, dass sie den Klassenkampf ablehnten und stattdessen die „Volksgemeinschaft“ propagierten, also Sozialismus ohne Internationalismus und ohne Klassenkampf, aber dafür national gebunden, mit einer rassistischen, antisemitischen, völkischen Ideologie. Joseph Goebbels formulierte in seiner Schrift „Der Nazi-Sozi“ (1926):

„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde des heutigen kapitalistischen Wirtschaftssystems, das auf der Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen beruht, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner ungehörigen Bewertung des Menschen nach Besitz und Reichtum statt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind alle entschlossen, dieses System unter allen Umständen zu zerstören.“

Der „Nazi-Sozi“ war eine kleine Propagandaschrift, die Joseph Goebbels 1926 verfasst hat, als er noch Gauleiter in Berlin war. Es ist eine Art Broschüre mit 22 Fragen und Antworten, die die NS-Ideologie im Stil eines „Katechismus“ erklären sollte. Goebbels wollte darin Arbeiter für die NS-Bewegung gewinnen und sie vom Marxismus weglocken. Darin finden sich viele antikapitalistische und sozialistische Aussagen.

Was die Nationalsozialisten verabscheuten, waren Juden, Liberalismus, Kapitalismus, Individualismus und Demokratie. Sie bekämpften den Marxismus und Kommunismus, weil sie in den Augen der Nazis kein echter Sozialismus waren.

Das NS-System verlangte zudem die völlige Unterordnung des Einzelnen unter die „Volksgemeinschaft“. In der Parteipropaganda wurde dies zugespitzt zu der Formel: „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“

Ich liebe den Liberalismus und Individualismus. Ich mag das Judentum und finde den Kapitalismus nicht schlecht. Ich hasse Antisemitismus und Rassismus. Ich mag mein Volk, finde aber nicht, dass ich mich ihm unterwerfen muss. Ich halte den Sozialismus für ebenso gefährlich wie den Marxismus und den Kommunismus. Links und rechts sind für mich keine gültigen politischen Kategorien.

Ich nehme daher zur Kenntnis, dass die Nazis sich selbst als Sozialisten sahen, und beobachte die verzweifelten Versuche von ideologisch aufgeheizten Historikern, Journalisten, Künstlern, Lehrern und Politikern, die versuchen, das Selbstverständnis der Nazis zu leugnen und mit abenteuerlichen Versuchen, die geschichtliche Realität mit Wortklaubereien umzudeuten, mit stetig wachsendem Unbehagen.

Natürlich werden es die Roten niemals zugeben, dass sie im Grunde genommen braun sind, einfach, weil man sehr viel Geld damit verdienen kann, andere als Nazis zu bezichtigen und weil es ja so viel Spaß macht, missliebige Personen zu verfolgen und wie man offensichtlich wie in diesem Fall, den politischen Gegner zum Abschuss freizugeben:

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Foto: Screenshot/X
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