Hanoi Jane beim Heulen (Bild: Screenshot)
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Hollywoods linker Heuchler-Chor: Fonda & Co. entdecken mal wieder die Opferrolle

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Linke, die Meister der Opferpose. Jahrelang knebelten sie mit Sprachpolizei, Tabus und Geschichtsklitterung die Gesellschaft. Jetzt weht Gegenwind, und sie heulen über zensierte Meinungsfreiheit. US-Promis mimen McCarthy-Opfer, während sie nun nur ihre eigene bittere Pille schlucken.

Ach, wie rührend! Jane Fonda, die 87-jährige Ikone der linken Moralapostel, gräbt das Grab ihrer eigenen Heuchelei aus und relaunched das „Committee for the First Amendment“ – jenes Relikt aus den 1940er Jahren, das ihr nicht minder linker Vater Henry gegen McCarthy ins Leben rief.

Was „Hanoi Jane“ hier wieder einmal abzieht, ist ein altbekanntes Muster linker Akteure: Jahrelang knechten diese Jakobiner die Gesellschaft mit ihrem widerlichen mit Cancel Culture Mist, gebärden sich als Sprachpolizei, die Bürgern erklärt was sie sagen oder lesen dürfen und betreiben Geschichtsklitterung der übelsten Art. Aber kaum dreht sich der Wind, dann wird auf Teufel komm raus herumgeopfert.

 

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Über 550 Stars – von Spike Lee über Natalie Portman bis zu nicht zu ertragenden Whoopi Goldberg – schließen sich diesem linken Schauspiel an. Jetzt, nach Trumps Druck auf Disneys Kimmel-Suspension, heulen sie: „Die Regierung zensiert uns!“ Als ob sie nicht jahrelang Wörter, Witze und Denker exkommuniziert hätten.

Der offizielle Statement liest sich wie ein Skript aus „The Crown“ der Selbstgerechten: „Die McCarthy-Ära war dunkel, mit Blacklists und Gefängnissen für Dissidenten. Heute kehren diese Kräfte zurück – gegen Kritiker in Medien, Justiz und Hollywood!“ Klar, die „Roten Jäger“ von einst sind nun die „Trump-Faschisten“. Und die Lösung? Solidarität! „Wir stehen vereint gegen die Unterdrücker, das ist kein Parteikampf!“ Ruft die grotesk geliftete und zurechtgeschnittene Fonda. „Das ist der furchterregendste Moment meines Lebens!“, heißt es weiter in der Fonda-Show.

Kleine Frage am Rande des linken Geheules: Wo wart ihr eigentlich, als eure Sprachpolizei Karrieren zertrampelte? „Kulturelle Aneignung“? Geschichtsumbau? Blacklists für „falsche“ Meinungen? Jahrelang habt ihr die Debatte vergiftet, Konservative als Nazis diffamiert und spätestens mit der Ermordung von Charly Kirk eure Hände in Blut getaucht. Und nun, wo Trump die FCC als Keule schwingt, mimt ihr McCarthy-Opfer? Fonda, Portman, Eilish – ihr, die mit Netflix-Deals und Oscars glänzt, schmeckt endlich eure eigene Medizin.

(SB)

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