Merz (Symbolbild:Grok)
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Ist Friedrich Merz eigentlich gar kein Bundeskanzler?

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Thüringen hat zwar gezeigt, dass man sich im Ernstfall nicht auf das BSW verlassen kann, dass diese Partei auch nur gegründet wurde, um hier jeglichen Politikwechsel zu verhindern und sich im Dunstkreis von Sahra Wagenknecht mit Sicherheit so manch ein finsterer, islamischer Antisemit herumtummelt – aber egal: Wenn dieses Bündnis es schafft, diesen arroganten, selbstverliebten, überheblichen und politisch völlig überforderten Friedrich Merz vom Bundeskanzlerthron zu stürzen, wäre Deutschland – zumindest kurzfristig – schon geholfen.

Und es sieht gar nicht mal schlecht aus mit diesem „Umsturz“. Sahra Wagenknecht schreibt auf X:

„Was bei einer Kommunalwahl in NRW möglich war, muss auch bei einer Bundestagswahl möglich sein: eine zügige #Neuauszählung bei knappen Ergebnissen! NRW beweist, dass beim Auszählen erhebliche Fehler passieren. Selbst das Bündnis Deutschland fordert inzwischen eine Neuauszählung, weil es nicht will, dass Stimmen, die eigentlich für das #BSW abgegeben wurden, zu Unrecht auf seinem Konto verbucht werden. Die Parteien, die sich immer „demokratische Mitte“ nennen, haben offenbar weit weniger Skrupel, unrechtmäßig erworbene Mandate zu behalten, die bei korrekter Auszählung eigentlich dem BSW zustehen würden.

Eine Entscheidung des Wahlprüfungsausschusses ist überfällig. Es gab bei der Bundestagswahl belegbar systematische Zählfehler und Unregelmäßigkeiten zulasten des BSW. Allein durch Überprüfung eines verschwindend geringen Bruchteils der Wahllokale wurden zwischen vorläufigem und amtlichem Endergebnis über 4000 Stimmen zusätzlich für das BSW „gefunden“, weit mehr als für jede andere Partei. Selbst Landeswahlleiter erkennen in ihrer Stellungnahme für den Wahlprüfungsausschuss an, dass in der Kürze der Zeit bei Weitem nicht alle Zählfehler ausgeräumt werden konnten.

Bei einer flächendeckenden Überprüfung würden sehr wahrscheinlich weit mehr als 9500 Stimmen ermittelt, die von den Wählern für das BSW abgegeben, aber fälschlich anderen Parteien zugerechnet oder als ungültig gewertet wurden. Wir sind es unseren rund 2,5 Millionen Wählerinnen und Wählern schuldig, alles zu unternehmen, dass jede Stimme, die für das BSW abgegeben wurde, auch für das BSW gezählt wird. Es kann nicht sein, dass einer Partei der Einzug in den Bundestag verwehrt wird, die tatsächlich von mehr als 5 Prozent der Wähler gewählt wurde. Da geht es nicht nur um das BSW, sondern um eine Grundfrage der Demokratie, zu der rechtmäßig ablaufende Wahlen und korrekte Auszählungen elementar dazugehören.

Um das Vertrauen in die Korrektheit von Wahlen in Deutschland wiederherzustellen, braucht es eine Neuauszählung! Wer eine Neuauszählung angesichts der vorliegenden Fakten verhindert, kann sich kaum noch Demokrat nennen! Der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages trägt große Verantwortung und muss endlich den Weg für eine Neuauszählung freimachen. Denn Friedrich #Merz ist sehr wahrscheinlich der erste Bundeskanzler, der ohne demokratische Legitimation ins Amt gekommen ist.“

So ist es, aber wir leben nun einmal in einer parlamentarischen Scheindemokratie, in der naturgemäß bei den Wahlen so geschummelt wird, bis das Ergebnis passt – und der Wähler wie ein dummes Schaft dasteht und die Macht niemals freiwillig wieder aus den Händen gegeben wird.

Under Auschluss von AfD-Kandidaten hat uns gezeigt, wie weit die linken Anti-Demokraten bereit sind zu gehen und die eskalierende Gewalt gegen die AfD unterstreicht die Bösartigkeit der Linken.

Merkwürdigerweise hat man in diesen Angelegenheiten auch nichts vom BSW gehört und wir können davon ausgehen, dass Frau Wagenknecht, sollte ihr BSW tatsächlich – nachträglich – in den Bundestag kommen, Merz – unter ihren Bedingungen – wieder zum Kanzler macht, oder, was natürlich noch schlimmer ist, einen Lars Klingbeil auf den Thron hievt.

Trotzdem, alleine, um das depperte Gesicht von Friedrich Merz sehen zu dürfen, drücken wir Frau Wagenknecht die Daumen. Rache ist schließlich süß.

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