Arzt (Symbolfoto: Elnur/Shutterstock
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Kriminelle ausländische Ärzte praktizieren munter in Deutschland

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Im besten aller Deutschlands arbeiten mehr als 30 approbierte Ärzte, die in einem anderen Land bereits ihre Lizenz wegen Behandlungsfehlern oder krimineller Delikte verloren haben. 

Deutschland ist zum Sammelbecken für medizinischen Abschaum geworden. Über 30 Ärzte, die in ihren Heimatländern wegen grober Behandlungsfehler, Todesfälle oder gar sexueller Übergriffe ihre Lizenzen verloren, praktizieren hier fröhlich weiter. Das deckte das ZDF-Format „Frontal“ auf. Dieses Systemversagen ist kein Versehen – es ist ein skandalöser Freifahrtschein für Kriminelle, finanziert mit dem Leben ahnungsloser Patienten.

So Dr. O. – in Norwegen verursachte er 58 dokumentierte Behandlungsfehler, darunter die Amputation eines Beins bei Finn Åge Olsen durch stümperhafte Operationen. 1,3 Millionen Euro Entschädigung und ein Berufsverbot 2021 waren die Folge. Sjur Lehmann von der norwegischen Gesundheitsbehörde warnte: „Er ist eine wandelnde Gefahr.“ Und wo finden wir ihn? Am Bodensee, wo er Deutsche aufschnippelt. Das Stuttgarter Regierungspräsidium wusste Bescheid – und ließ ihn gewähren.

Noch dreister ist Dr. P., der britisch-niederländische Todesengel. Er entließ Denise B. trotz Sauerstoffmangels aus dem Krankenhaus – sie starb qualvoll zu Hause. Zwei weitere Patienten verbluteten nach seinen Operationen. Berufsverbote in Großbritannien und den Niederlanden? Egal, in Süddeutschland ist er Hausarzt. Dr. P. lügt frech: „Ich war nicht schuld.“ Nicola B., die Tochter der Verstorbenen, schreit: „Wie viele Tote braucht es noch?“ Die Antwort: Für deutsche Behörden anscheinend unendlich viele.

Und dann Dr. S., der Schweizer Sexualstraftäter. Wegen widerwärtiger, unnötiger vaginaler Untersuchungen bekam er lebenslanges Berufsverbot. Doch die Schweiz ist nicht im IMI, also praktiziert er munter in Düsseldorf – bis „Frontal“ ihn entlarvte. Jetzt „prüft“ die Bezirksregierung. Zu spät für die Opfer, die er womöglich schon fand.

Und das sind nur Beispiele europäischer Ärzte, die in einem anderen Land bereits ihre Lizenz wegen Behandlungsfehlern oder krimineller Delikte verloren haben. Zu diesen Verbrechern in weißem Kittel summieren sich dann noch praktizierende arabische Fake-Mediziner. Dies ist möglich, weil ihre Unterlagen zu lasch geprüft werden.

Prominetes Beispiel: Der Magdeburg-Attentäter Taleb Al-Abdulmohsen, alias „Dr. Google“. Der Saudi, angeblicher Psychiatrie-Facharzt im Maßregelvollzug Bernburg, suchte Diagnosen und Rezepte per Smartphone. Sein Medizinstudium? Mehr als fraglich. Kein Einzelfall: 2023 starb ein 13-jähriges Mädchen am Klinikum Detmold durch die Inkompetenz eines syrischen Arztes. Ein Ägypter ohne Studium täuschte von 1995 bis 2012 Uni-Kliniken in Marburg und Magdeburg mit gefälschten Papieren. Ein iranischer „Schönheitschirurg“ tötete 2019 eine Patientin bei einer Gesäß-OP – angeklagt wegen Titelmissbrauchs und Fahrlässigkeit. Ein Libyer, der sein Studium in Tripolis schmiss, praktizierte bis 2018 in Kassel, Melsungen, Hildesheim und Kemnath, bis er für gefälschte Zeugnisse fünf Jahre Haft bekam.

Dem deutschen Bürger erzählt man derweilen die Lüge, dass die Rückkehr syrischer Ärzte nach dem Ende des Syrienkriegs Deutschland in eine Gesundheitskrise stürzen würde . Blödsinn! Von 428.000 praktizierenden Ärzten kommen nur 5.758 aus Syrien – mickrige zwei Prozent. Rund 5.000 davon arbeiten in Kliniken, wo sie kaum ins Gewicht fallen. Diese angebliche „Lücke“ ist ein Hirngespinst. Deutschland braucht keine Import-Doktoren, die oft mit zweifelhaften Qualifikationen und Sprachproblemen Leben gefährden. Eine umfassende Remigration der rund 975.100 Syrer würde das Gesundheitssystem bereits merklich entlasten.

(SB)

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