Der Sozialismus schreitet voran - von der Regierung gefördert (Bild: shutterstock.com/Von All themes)
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Links, linker, Lügen-Merz: Kanzleramt zeichnet sozialistische und marxistische Verlage aus

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Linker als unter denen, die im Wahlkampf laut “links ist vorbei!” plärrten, kann Deutschland gar nicht mehr werden: Das Kanzleramt – genauer gesagt der alibi-konservative Täuschkörper Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister, prämiert mit deutschem Steuergeld 80 angeblich “herausragende” und “auszeichnungswürdige” Verlage, die ein – so sogar wörtlich – “Gütesiegel” verdienen, sprich: besonders der erwünschten linken Ideologie entsprechen. Darunter sind absurde Beispiele wie etwa die Prämierung des dezidiert marxistischen (!) “Manifest”-Verlags, der einen Online-Fanshop mit Paraphernalia von Massenmördern wie Lenin und Trotzki betreibt. Weimers “Kulturförderung” unterscheidet sich in praktisch nichts mehr von der seiner subversiven grünen Amtsvorgängerin Claudia Roth.

In der Pressemitteilung des BKM heißt es: „80 Preisträger erhalten ein Gütesiegel und ein Preisgeld von jeweils 18.000 Euro. Zudem bekommen drei Verlage die mit jeweils 50.000 Euro dotierten Spitzenpreise.“ Wie hier fast zwei Millionen Euro Steuergeld für einen staatlich gepflegten faktischen Kulturmarxismus rausgehauen werden, macht nur sprachlos.

Teil der linken NGO-Finanzierung

Eigentlich sollen bei der Verleihung “künstlerische und/ oder thematische Beiträge” prämiert wurden – doch bei “Manifest” wird der verlagseigene Shop als “Merchandise- oder Kunstinitiative” beschrieben, die Lenin-Motive vermarktet – von T-Shirts bis Postern. Diese unangemessene Verherrlichung kommunistischer Ideologie, die Millionen Tote forderte, wird von Weimer und dem Merz’schen Lügenkanzleramt allen Ernstes auch noch als “Förderung freier Meinungsäußerung” rechtfertig.

Im Prinzip macht sich die deutsche Kulturpolitik zu einer weiteren Säule des Kampfs gegen rechts – und wendet ihre eigenen Budgets zur zusätzlichen Finanzierung von linksradikalen Institutionen und Tarnorganisationen auf, die zu den unter dem linken Bettvorleger und Wählerbetrüger Merz kräftig erhöhten NGO-Förderung noch obendrauf kommen. Ähnliche Fälle wie steuergeldfinanzierte Zuwendungen an linksradikale Sekten à la „Omas gegen Rechts“ oder RAF-nahe Gruppen bestätigen die abstruse politische Einseitigkeit der herrschenden linksgrünen Klasse. Wie berechtigt die Kritik ist und wie sehr sie ins Schwarze trifft, zeigt sich daran, dass es bislang keine – und damit auch keine gegenteile – offizielle Stellungnahme der Regierung dazu gibt. (TPL)

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