Das perverse Hetzmotiv der Linksjugend.solid (Foto: Screenshot/X)
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Linksfaschistische Jugend Hannover: AfD stellt nach Mordaufruf gegen Weidel Strafanzeige

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Ein Aufkleber, der AfD-Bundessprecherin Alice Weidel im Fadenkreuz einer Waffe zeigt, mit der Aufschrift „Aim here“ (Ziele hier!), offenbarte diese Woche die ganze Perversion der volksverhetzerischen Hass-Antidemokraten der  “Linksjugend.Solid” in Hannover. Zuvor war diese linksfaschistische Organisation mit der Schmähung und indirekten Billigung des Mordes an Charlie Kirk negativ aufgefallen; mit der neuen Aktion beweisen die Junglinken, dass sie die würdigen Nachfolger von SA und SS in diesem Deutschland sind, in roter statt brauner Wolle. Dass das Hassmotiv auch noch als Sticker verteilt wurde, setzt Weidel einer immensen Gefahr aus. Während nicht auszudenken ist, was wohl im deutschen Medienzirkus los wäre, wenn eine rechtsextreme Organisation eine solche Aktion gegen einen Politiker der Kartellparteien losgetreten hätte, herrschte in der deutschen Journaille wieder einmal dröhnendes Schweigen zu dieser infamen Kampagne.

Der innenpolitische Sprecher der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion im Hannoveraner Landtag, Stephan Bothe, hat gegen die Urheber des Mordmotivs nun Strafanzeige erstattet und fordert konsequente Ermittlungen.„Bothe appelliert an die Ermittlungsbehörden: „Es braucht auf der Stelle Hausdurchsuchungen, Vernehmungen und, wenn nötig, Festnahmen. Der Rechtsstaat muss hier mit aller Härte gegen Gewaltverherrlichung vorgehen.“Der Vorfall passt in ein Muster linker Radikalisierung, so Bothe.

“Rechtsstaat muss konsequent durchgreifen!“

Er zieht Parallelen zu Äußerungen der Grünen-Jugend-Sprecherin Jette Nietzard, die kürzlich Gewalt als legitimes Mittel gegen Rechte andeutete. Ebenso kritisiert er den Kult um die inhaftierte Maja T., ehemals Simeon T., Mitglied der sogenannten „Hammerbande“ – einer linksextremen Gruppe, die für brutale Übergriffe bekannt ist. „Gewalt bis hin zum Mord scheint für viele Anhänger linker Parteien ein gangbarer Weg“, warnt der AfD-Politiker. „Genau hier ist der Rechtsstaat gefordert, konsequent durchzugreifen.“

Die menschenverachtenden Urheber der Hassaktion bei der “Linksjugend Solid Hannover”, der offiziellen Jugendorganisation der Partei Die Linke, mit der die CDU eng zusammenarbeit und sich prächtig gemein macht, hat sich bezeichnenderweise bisher nicht zu dem Aufkleber geäußert. Man flüchtet sich zynisch in die Ausrede “Satire”, obwohl jeder weiß, dass es gerade das nicht ist. Auf der Website der Linksextremen und in ihren Social-Media-Kanälen wird das Motiv als „satirische Kritik“ an der AfD beworben. Die Staatsanwaltschaft Hannover bestätigte die Anzeige und prüft nun, ob ein Straftatbestand wie Volksverhetzung oder Bedrohung vorliegt. Vermutlich wird diese Prüfung wieder im Sand verlaufen… weil insgeheim weite Teile von Justiz, Medien und Altparteienstaat mit derartigen Vernichtungsphantasien sympathisieren, weil sie sich ja gegen den gemeinsamen Feind wendet. (TPL)

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