Anja Reschke liefert die Realsatire des Jahres! Die unkündbare ultralinke ÖRR-Moderatorin erklärt uns, welche Streaming-Dienste wir kündigen sollen – während wir ihre unkündbaren Zwangsgebühren bezahlen müssen oder im Knast landen.
Das ist vollkommen irre: Die zwangsfinanzierte ARD, die in Deutschland niemand kündigen kann, ohne im Gefängnis zu landen, ruft durch ihre ebenfalls mit Zwangsgebühren finanzierte Jakobinerin Anja Reschke dazu auf, Abos bei privaten Streaming-Diensten zu kündigen. An Wahnsinn nicht mehr zu überbieten, beklagt die nur schwer zu ertragende Reschke, diese bösen bösen privatwirtschaftlich betriebenen „Streaming- Dealer“ würden ihre Abonnenten einsperren! Die linke Aktivistin Reschke sagt in einem Video: „Streaming-Anbieter machen uns ziemlich abhängig. Und das ist kein Zufall, sondern Geschäftsmodell.“ Man werde mit günstigen Einstiegspreisen und Testmonaten in die teure Abofalle gelockt. Und die bösen Streaming-Anbieter nutzen Marketing-Tricks, um teure Jahresabos günstiger erscheinen zu lassen!
Wörtlich behauptet Reschke: „Bei vielen Abo-Modellen schaltet sich im Laufe der Nutzung plötzlich Werbung frei. Wer das nicht möchte, muss eine teure Premium-Mitgliedschaft abschließen. Auch das Teilen eines Accounts mit Freund:innen ist auf diversen Plattformen nicht mehr möglich. Meistens kann man sich höchstens einen Zusatzaccount für einen gewissen Preis hinzubuchen – und das kann richtig teuer werden.“
Also das, wozu kein Streaming-Dienst die Macht hat, weil man diesen einfach kündigen kann, aber ihr Brötchengeber, der unkündbare öffentlich-rechtliche Staatsfunker tatsächlich tut.
Reschke rät dazu, Abos bei „Streaming-Dealern“ zu kündigen. Wer würde lieber die GEZ kündigen? pic.twitter.com/lz4txH0CmW
— Critical Cat | (@Critical__Cat) October 2, 2025
Reschke steigert sich in ihren Irrsinn noch weiter hinein und behauptet: „Und das, obwohl verschiedene Streaming-Anbieter ihre Preise immer wieder erhöhen und teilweise jetzt auch Werbung schalten“. Dass bei ihrem Sender ARD die Preise der Zwangsabgabe steigen und Werbung gespielt wird, das erzählt Reschek natürlich nicht. Und nicht nur das. Genau auf jenen Streaming-Anbietern, die Reschke gekündigt haben will, vermarktet der ÖRR das Programm, was der Zwangsbeitragszahler mit seinen Gebühren finanziert hat. Einfach nur noch irre!
Bei Amazon Prime vermarktet der ÖRR das Programm, welches bereits durch die GEZ finanziert wurde. Raffgieriger geht es kaum: pic.twitter.com/meDONtASLv
— Critical Cat | (@Critical__Cat) October 2, 2025
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