Das Mindeste, was man von der Großen Deutschlandzerstörererin Angela Merkel hätte zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit erwarten können, wäre, dass sie einfach die Klappe hält. Doch von wegen: Die Frau, die für die schlimmste Spaltung der Geschichte verantwortlich ist und das deutsche Volk inzwischen stärker zerrissen hat, als es die Mauer je konnte (die sinnfälligerweise begrifflich dank Merkels Nachfolger Merz als Brandmauer wiedergeboren wurde) – und zwar zum einen geistig-politisch, zum anderen ethnisch-kulturell – meinte, sich von der ZDF-Systemschranze und Journalismusdarstellerin Marietta Slomka ins passende Licht rücken lassen zu müssen.
Alles, was Merkel in diesem Interview einfiel, war, neben ihren üblichen verwaschenen Plattitüden und Phrasen, der Rückgriff auf das Spaltungvokabular ihrer Amtszeit: Bereits im Januar 2019 hatte sie die AfD in einer Rede als „menschenverachtende Partei” diffamiert, und die angeblich “migrationsfeindliche”, “nationalistische” und “teils rechtsextreme“ Einstellung ihrer politischen Vertreter angeprangert. Merkel gehörte damit zu denen, die damals schon die AfD außerhalb des demokratischen Konsenses der Blockparteien rückten – und mache genau da weiter, wo sie zu DDR-Zeiten als FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation aufgehört hatte: Den Feind nicht sachlich stellen, sondern ausgrenzen, entmenschlichen, verächtlich machen.
Weder Reue noch Selbstkritik
Nichts hat sich geändert, und so wenig wie Merkel irgendein Einsehen oder gar Verständnis für ihre ostdeutschen Landsleute hat, die heute mit weitem Abstand zu anderen Parteien vor allem AfD wählen, so wenig hat sich auch ihre Wortwahl verändert: Die “Menschenverachtungs”-Karte zog sie auch gestern wieder, als es um die AfD des Jahres 2025 als mittlerweile stärkste deutsche Partei ging. Keine Reue, keine Selbstkritik, kein Eingehen auf die Unzufriedenheit der Bürger und erst recht keine Empathie für die Schadfolgen ihrer verbrecherischen Migrationspolitik. Stattdessen phantasierte Merkel eine “Unzufriedenheit der Landbevölkerung” und das Wohlstandsgefälle als Ursachen für die AfD-Erfolge herbei.
Diese Frau ist wirklich das Hinterletzte: Politisch, menschlich und charakterlich. Das, was sie eingeleitet hat, hat dieses Land nicht verändert, sondern zerstört und die (dann noch übriggebliebenen) Deutschen der Zukunft werden den Tag verfluchen, an dem sie ins Kanzleramt gelangte. (TPL)























