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Merz und seine Minister bekommen fettes Gehaltsplus – Und jetzt alle: Wir müssen den Gürtel enger schnallen!

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Es ist einfach nur noch widerlich. Während uns diese Gestalten das Geld aus den Taschen klauen, es in der weiten Welt und für Massenmigrationsunterhaltung verpulvern, sacken Bundespräsident Steinmeier, Gerade-mal-so-Kanzler Merz und seine Minister für miserable Arbeit eine satte Gehaltserhöhungen ein. Und das rückwirkend bis April. Und jetzt noch mal alle zusammen: „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“

Bundespräsident, Kanzler und Minister bekommen satte Gehaltserhöhungen. Ihre Bezüge steigen um 5,8 Prozent – rückwirkend zum ersten April. Das Gehalt von dem nur schwer zu ertragenden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steigt zunächst um ca. 700 Euro im Monat! Im kommenden Jahr wandern weitere 650 EUR auf sein Gehaltskonto, so dass er insgesamt 24.300 Euro im Monat zur Verfügung hat. Bundeskanzler Merz bekommt zunächst 620 Euro mehr und ab Mai weitere 600 Euro. Sein Gehalt beträgt dann 21.900 Euro – natürlich ohne Zuschläge. Und die Gehälter seiner Minister klettern erst um rund 500 Euro und danach nochmal um 480 Euro auf insgesamt 17.600 Euro monatlich.

Während Millionen Bürger mit steigenden Preisen klarkommen müssen, gönnt sich das Merz-Kabinett still und leise ein sattes Plus. Hinter wohlklingenden Begriffen wie „systemgerechte Übertragung“ versteckt sich nichts anderes als schamlose Selbstbedienung. Jeder Tarifabschluss im öffentlichen Dienst wird automatisch auf Kanzler, Minister und Staatssekretäre übertragen – ohne Verhandlungen, ohne Begründung, ohne einen Funken Scham.

Das perfide daran: Während Erzieherinnen, Pflegekräfte oder Polizisten jahrelang streiken und kämpfen müssen, läuft die Gehaltserhöhung für die politische Elite wie von selbst. Ein Automatismus, der zeigt, wie weit sich diese Kaste vom Alltag der Menschen entfernt hat. Das Innenministerium verkauft diese Praxis auch noch als angeblich „gerecht“. In Wahrheit ist es ein geschlossenes System zur Absicherung der eigenen Privilegien.

In den sozialen Medien erkennt man:

„Lars Klingbeil hat doch kürzlich erst gesagt, dass wir sparen müssen. Also wenn der von „wir“ spricht, dann meint der also nur uns, richtig? „

Nur in Deutschland gibts für miserable Arbeit eine Gehaltserhöhung. Der Bürger kommt kaum über die Runden und die Regierung lebt in Saus und Braus. Ekelhaft.“

Wir alle müssen sparen und die „Fetten Jahre“ seien vorbei, erzählen deutsche Politiker in Dauerschleife, während die sich vor Monaten eine „Gehaltserhöhung“ von über 600 Euro selbst genehmigten.“

(SB)

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