Terror-Dschihad in Deutschland - und wir machen es möglich... (Symbolfoto: Von santoelia/Shutterstock)
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Ohne Israel hätte es Tote gegeben: Mossad half bei Aufdeckung von Berliner Hamas-Terrorzelle

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Während die deutsche Bundesregierung und die hiesigen Morallinken in Medien, Kultur und “Zivilgesellschaft” Israel weiter ungeniert in die Nähe eines Terrorstaats rücken, hilft eben dieses Land Deutschland dabei, sich selbst vor importiertem Terror zu schützen. Seit langem schon ist bekannt, dass  die deutschen Sicherheitsbehörden ohne die Hilfe ausländische Geheimdienste so gut wie gar nichts mehr auf die Kette bekämen – was kein Wunder ist, denn schließlich sind sie ja vollauf mit dem “Kampf gegen Rechts”, der Überwachung von bösen “Russen-Agenten” oder der Ausspähung und Kleinhaltung der Opposition beschäftigt. Doch diesmal war es nicht die CIA, sondern der Mossad, der Schlimmeres abzuwenden half.
Bei bei der aktuellen Zerschlagung einer mutmaßlichen Hamas-Zelle in Berlin, bei der das Bundeskriminalamt (BKA) drei mutmaßliche Hamas-Mitglieder festnahm, lieferte der eng kooperierende Mossad die entscheidenden Hinweise. Das Trio hatte schwere Waffen für Anschläge auf israelische und jüdische Einrichtungen beschafft; die Verdächtigen – Abed Al G. (36, Pass-Deutscher), Wael F. M. (43, im Libanon geboren) und Ahmad I. (44, ebenfalls Pass-Deutscher) – wurden am Mittwoch bei der Waffenübergabe überwältigt. Bei den Durchsuchungen fand man ein AK-47-Sturmgewehr, mehrere Pistolen und reichlich Munition.

Ohne ausländische Dienste blind und taub

Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern vor, als „Auslandsoperateure“ der Hamas seit dem Sommer Waffen organisiert zu haben, um Mordanschläge vorzubereiten. Zwei der Verdächtigen haben deutsche Staatsbürgerschaft, einer stammt aus dem Libanon. Am Donnerstag erließ ein Richter am Bundesgerichtshof Haftbefehle; sie sitzen in Untersuchungshaft. Ähnliche Ermittlungen laufen nun in Österreich. Die Hamas bestreitet Verbindungen und nennt die Vorwürfe „unbegründet“; ihr Kampf richte sich nur gegen die „israelische Besatzung“. Bundesinnenminister Dobrindt sprach von einer „abgewehrten Bedrohung“ und betonte die Rolle des Verfassungsschutzes.
Es ist nicht der erste Fall diese Art; schon 2023 wurden Hamas-Verdächtige in Deutschland und den Niederlanden festgenommen. Deutschland sollte sich vielleicht zweimal überlegen, ob es sich mit Israel weiter überwerfen und sich von diesem bisherigen engen Partnerstaat entfremden will – denn eigene Augen und Ohren zur Abwehr der terroristischen Bedrohung, die sehenden Auges weiterhin ins Land importiert wird, hat dieser Linksstaat nicht mehr. (TPL)
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