Völlig abgedreht: SPD-Hetzerin Cansel Kiziltepe sieht überall Rassisten (Foto:Imago)
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Strafanzeige gegen SPD-Kiziltepe: Anwohner als Rassisten beleidigt, weil sie über Slum-Zustände vor Sinti-und-Roma-Hotel klagten

Wie so viele andere durch Migration „bereicherte“ Gebiete in Deutschland, ist auch die Fuggerstraße in Berlin-Schöneberg zu einem Ort des Schreckens geworden. Im dortigen B&B-Hotel sind vor allem Sinti und Roma untergebracht. Die Zustände spotten jeder Beschreibung. Die verzweifelten Anwohner klagen seit sechs Jahren bei den Behörden darüber – natürlich erfolglos. Gegenüber der „Berliner Zeitung“ hatten zwei von ihnen von „massiven Störungen der öffentlichen Ordnung“ gesprochen, die vorrangig von Gruppen von Männern ausgingen. Jugendliche würden Passanten beleidigen, Fäkalien in Hauseingängen liegen.

Außerdem stinke es, Lebensmittel würden herumliegen, aus Angst vor „bedrohlich wirkenden Ansammlungen von Männern“ wolle man schon gar nicht mehr das Haus verlassen, zudem werde man „bereits beim Einbiegen in die Fuggerstraße angesichts von Dreck, Lärm und sich auf den Gehwegen breitmachenden Personen schlicht zornig“. Allein zwischen Juli 2024 bis Juli 2025 kam es zu über 100 Polizeieinsätzen, unter anderem wegen Lärmbelästigung, Körperverletzungen und Bedrohungen. Der zuständigen SPD- Senatorin für „Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung“, Cansel Kiziltepe, fiel zu alledem nichts anderes ein als das übliche linke Gefasel.

Bürger diffamiert, statt ihre Sorgen ernst zu nehmen

In der Fragerunde im Abgeordnetenhaus am 25. September erklärte sie: „Mit Versachlichung meine ich auch, dass dieser Personengruppe auch rassistische Elemente in der Berichterstattung und in Aussagen, die getroffen werden, gemacht wurden, was ich so nicht stehen lassen möchte“. Im Klartext: sie unterstellte den Anwohnern der Fuggerstraße die die totale Verslumung ihres Wohnortes nicht einfach hinnehmen wollen, kurzerhand zu Rassisten, weil sie die Realität beim Namen nannten. Diese wehren sich nun jedoch mit einer Anzeige gegen Kiziltepes haltlose Behauptungen. Darin werfen sie ihr Verleumdung und üble Nachrede vor.

„Im Kern haben wir unserer Empörung Ausdruck verliehen über das Geschäftsgebaren der Betreiberin des BB-Hotels sowie die seit sechs Jahren zu verzeichnende Untätigkeit des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, welches wir regelmäßig auf die Zustände rund um das BB-Hotel schriftlich aufmerksam gemacht hatten“, heißt es in der Anzeige. Äußerungen, die den Vorwurf des Rassismus rechtfertigen könnten, seien hingegen „an keiner Stelle zu verzeichnen“. Der Vorwurf sei damit falsch und würde lediglich dazu dienen, die Kritik der Anwohner „verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzusetzen“. Es ist natürlich, erst recht in Berlin, nicht zu erwarten, dass Kiziltepe für ihre Verleumdungen zur Rechenschaft gezogen wird. Wie alle Linken kann sie nichts anderes, als jeden zum Rassisten zu stempeln, der die Wahrheit ausspricht. Anstatt endlich ihrer Pflicht zu genügen und etwas gegen die ungeheuerlichen Zustände in der Fuggerstraße zu unternehmen, beleidigt sie lieber die Bürger, die das alles ertragen und auch noch bezahlen müssen. (TPL)

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