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Die Islamisierung hält weder Ochs noch Esel auf: Moscheen platzen aus allen Nähten

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In Niedersachsen explodiert die Islamisierung förmlich: Moscheen quellen über vor muslimischen Gläubigen, die seit der Masseneinwanderung 2015/16 aus Syrien und anderen Krisenregionen in Scharen nach Deutschland strömen. Wolfenbüttel, einem typischen Beispiel für die schleichende Übernahme. Und die Stadtverantwortlichen machen tatkräftig bei dieser rasanten Islamisierung unserer Heimat mit.

Das Gejammere der türkisch-islamische Gemeinde ist laut und vernehmlich im niedersächsischen Wolfenbüttel: Die Moscheen seien dermaßen überfüllt, dass Freitagsgebete nur noch mit Online-Registrierung zulassen  werden.  Der junge Mitarbeiter Serkan Dunc beklagt sich über „Ärger und Wut“, wenn Bekannte abgewiesen werden. Um den Andrang zu bewältigen, werden zwei Gebetszeiten angeboten – eine Notlösung, die zeigt, wie rasant sich die Politreligion Islam ausbreitet. Vorstandsmitglied Mustafa User gibt zu: Der Zulauf hat sich seit der Flüchtlingswelle „sehr stark erhöht“, sodass die alte Fabrikhalle in Wolfenbüttel nicht mehr reicht. Bis 2026 läuft die Nutzungserlaubnis aus, eine Sanierung ist für die arme, arme 300-Mitglieder-Gemeinde unbezahlbar.

Und jetzt wird gefordert: Entweder Umwidmung städtischer Gebäude oder gar einen zentralen Neubau, damit der Islam mitten in der Stadt präsent ist, Ältere bequem hinkommen – und die deutsche Öffentlichkeit täglich daran erinnert wird, wer hier expandiert.

Vorangetrieben wird die Islamisierung Wolfenbüttels durch Islamfunktionäre wie  Sadiqu Al-Mousllie vom Zentralrat der Muslime (ZDM) in Niedersachsen  – zahlreiche Mitgliedsverbände und Unterorganisationen des ZDM werden vom Verfassungsschutz beobachtet – jammert über „nicht zu bewältigende“ Zahlen und höheren Bedarf an Seelsorge.

Bundesweit breitet sich der Islam in immer schnellerem Tempo im öffentlichen Raum aus. In Rostock kaufen sie eine Sparkassenfiliale, in Clausthal-Zellerfeld eine Mensa – leerstehende deutsche Gebäude werden umfunktioniert für islamische Zwecke. Das ist nichts anderes als kulturelle Enteignung. Immer deutlicher ist: Deutschland islamisiert, Moscheen sprießen wie Pilze, und die Politik fördert diese Islamisierung nach Leibeskräften.

(SB)

 

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