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Brandmauer-Klausur bestätigt: Die CDU ist politisch tot

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Während Deutschland immer schneller, immer näher auf den Abgrund zusteuert, gibt es für die CDU nur ein einziges Thema: Die CDU. Weil ihre Bonzen wissen, dass es hinter der anti-demokratischen Brandmauer der Sozialisten keine politische Zukunft mehr gibt (die Umfragen zugunsten der AfD bestätigen das jede Woche neu), hat Merz jetzt zur Klausurtagung geladen. Das Thema: Die AfD und wie man sie zerstören könnte.

Bei den vielen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen, die dieses Land peinigen, bei den vielen berechtigten Sorgen der Bürger, die den Alltag hier zur Hölle machen, ist das eine Verhöhnung der Menschen (und Wähler) hier im Land sondergleichen.

Diese Klausur ist ein Treffen der Friedhofsgärtner in der Union, denn es gibt kein Ausweg mehr aus der selbst verschuldeten Situation, die die CDU aus kurzfristigen, machtpolitischen Motiven hinter die Brandmauer getrieben hat.

„Sparbuchfeinde“ bringt das Dilemma auf den Punkt:

„Die Brandmauer der CDU wird als größter innerparteilicher Fehler der Nachkriegsgeschichte in die Historie eingehen. Eine strategische Patt-Situation, die mittlerweile unlösbar ist und langfristig unausweichlich zur Zerstörung der Partei führen wird.

Beerdigt man die Brandmauer, laufen die links-grünen Merkelianer wie Günther, Wüst, Röttgen etc. Sturm und spalten die komplette Partei. Behält man die Brandmauer, ist man in einer Welt ohne FDP auf Ewigkeiten in linken Koalitionen gefangen, kann keine ordentliche Politik machen und verliert eine Wahl nach der anderen.“

Einige Beobachter der Partei-Szene vermuten sogar Angela Merkel hinter diesem Zerstörungswerk. Möglich wäre es bei ihrer politischen Vergangenheit und ihrer menschenverachtenden Politik als Kanzlerin.

Noch gelingt es, mit einer Front des linken Einheitsbreis und Wahlbetrügereien, die AfD daran zu hindern, die Macht zu übernehmen. Aber die friedliche, demokratische „Revolution“ beginnt im Kleinen, von Unten, in den Kommunen und auf Länderebene. Da können die Parteibonzen noch so tagen und in Klausur gehen, wie sie wollen. Immer mehr CDU-Wähler werden sich für die AfD entscheiden, weil sie sich – im Gegensatz zu Friedrich Merz – nicht länger von solch sozialistischen Chorknaben wie Lars Klingbeil erpressen lassen wollen.

Und sie werden zur AfD wechseln und nicht zu den Grünen und Linken.

Friedrich Merz wird seinen Untergang vielleicht hinter dieser bröckelnden Brandmauer hinauszögern können, aber irgendwann wird er unter ihr politisch begraben werden.

Die CDU hat nur noch eine einzige winzige Chance: Sie trennt sich von Merz und den grünen U-Booten Günther, Prien und Wüst und macht mit der AfD gemeinsame Sache.

Aber dazu muss sie endlich den rot-grünen Ballast abschütteln. Und das geht nur, wenn sie die Brandmauer einreißt, denn nur diese ist die letzte Garantie, dass die SPD und die Grünen ihre finsteren Pläne weiter durchziehen können. Ohne sie sind die Sozialisten nur noch ein politischer Furz im Windkanal.

 

 

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