Es weihnachtet so sehr – doch die Wahrscheinlichkeit auf einen Anschlag ist "niedriger als ein Lottogewinn": Einfach deutsche "Experten" fragen... (Symbolbild:SceenshotX)
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Das Sterben unserer Weihnachtsmärkte

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Zwei Jahre, nachdem er erstmals stattfand, ist der Weihnachtsmarkt im Hamburger Stadtteil Rahlstedt bereits am Ende. Das Rahlstedter Netzwerk hat die diesjährige Ausgabe abgesagt und dabei auch gleich das endgültige Aus verkündet. Als Grund wurde angegeben, dass den Standbetreibern die Umsätze zu gering seien. „Die Rückmeldung, die wir bekommen, ist, dass sich auf anderen Märkten 2000 bis 4000 Euro mehr verdienen lassen“, so Cornelia Zander-Olofsson, die Vorsitzende des Rahlstedter Netzwerks. Obwohl sie feststellte, dass „einfach zu wenige Leute“ kämen, glaubt sie nicht, dass die Einwohner keine Lust auf einen Weihnachtsmarkt hätten. „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren viel Zuspruch bekommen“, sagte sie, ohne die offenkundige Widersprüchlichkeit dieser Aussagen zu erkennen. Bereits im letzten Jahr stand der Markt wegen zu geringen Interesses vor dem Ende.

Das hielt den Bezirk Wandsbek jedoch nicht davon ab, auf Betreiben von SPD, Grünen, FDP und CDU einen Zuschuss in Höhe von 26.000 Euro Steuergeld bereitzustellen, damit der Markt zur Belebung des Rahlstedter Zentrums und zur Entstehung eines Gemeinschaftsgefühls beitrage. Der SPD-Bezirksabgeordnete Oliver Schweim hält es nicht einmal für ausgeschlossen, dass es auch in diesem Jahr eine Kostenbeteiligung gegeben hätte, obwohl er zugleich klarstellte, dass eine dauerhafte Finanzierung durch den Bezirk nie geplant gewesen sei.

Permanentes Hochrisikogebiet

„Wir haben die Besonderheit, dass Rahlstedt als Stadtteil mit sieben unterschiedlichen Ortsteilen sehr großflächig ist“, so Zander-Olofsson. „Die Menschen aus Meiendorf oder Großlohe kommen wahrscheinlich nicht zum Weihnachtsmarkt in den Ortskern, sondern fahren dann scheinbar lieber gleich zu den größeren Märkten nach Wandsbek oder in die Innenstadt.“ Zudem gebe es in Rahlstedt keine Touristen.

Auch andere Weihnachtsmärkte im ganzen Land werden in den nächsten Jahren verschwinden. Zum einen ist der öffentliche Raum durch die Massenmigration ohnehin zu einem permanenten Hochrisikogebiet geworden. Die Unbeschwertheit bei öffentlichen Veranstaltungen, sofern sie nicht ohnehin abgesagt werden, weil man sich die mittlerweile zwingend vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten kann, ist verlorengegangen. Jederzeit und überall kann es zu einem Terroranschlag, einem Messerangriff oder anderen Übergriffen kommen. Außerdem besteht gar kein kulturell-spiritueller Bezug mehr zu Weihnachten und anderen christlichen Festen. Die systematische Zerstörung alles Eigenen und die mörderische Flutung des Landes mit kulturfremden Zuwanderern wird auch auf diesem Gebiet zur Abschaffung von allem führen, was von diesem Land noch übrig ist. (TPL)

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