Rodrigo Paz Pereira (Bild: Screenshot)
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Es dreht sich weltweit: Bolivien beendet linke Verarmungspolitik – „Kapitalismus für alle!“

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Es dreht sich weltweit: Nun beendet auch Bolivien die linke Verarmungspolitik – und handelt. Mit überwältigenden 55 Prozent der Stimmen in der Stichwahl hat Rodrigo Paz Pereira, ehemaliger Senator und Kandidat der christdemokratischen Partei, die Präsidentschaft übernommen. Nach fast zwei Jahrzehnten der linken „Sozenscheiße“ ist klar: Bolivien verlässt die Ära von Morales, Arce und ihrem System aus Sozialismus, Kontrolle und Stillstand.

Mit dem Sieg von Senator Rodrigo Paz Pereira bei der Stichwahl ums Präsidentenamt in Bolivien am Sonntag steht das südamerikanische Land vor einem gesunden, politischen Umbruch. Nach Auszählung fast aller Stimmen kommt der Kandidat der christdemokratischen Partei „Partido Demócrata Cristiano“ auf rund 55 Prozent – laut Wahlbehörde ein „unwiderruflicher Vorsprung“.

„Heute kann Bolivien sicher sein, dass dies eine Regierung sein wird, die Lösungen bringen wird“, sagte er bei seiner Siegesrede vor Anhängern in der Großstadt La Paz. „Bolivien wird Schritt für Schritt seine internationale Rolle zurückgewinnen.

Auch in Bolivien stopfe die sozialistischen Regierungen die Taschen fauler und korrupter Politiker, hielten das Land in Abhängigkeit und lähmten jede Initiative. Subventionen und ineffiziente Staatsunternehmen blockierten Fortschritt. Das Land, das über die weltgrößten Reserven an Lithiumreserven – ein Schlüsselrohstoff für Batterien und Elektroautos- verfügt litt unter Rohstoffabhängigkeit und überbordende Bürokratie. Bildung, Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung – praktisch nichts kam an. Eigenverantwortung und Unternehmergeist wurden unterdrückt, während Politiker sich bereicherten.

Die sozialistischen Regierungen unter Evo Morales und Luis Arce setzten auf staatliche Programme, die, wie all diese sozialistischen Experimente das Land verarmten ließen. Rodrigo Paz Pereira will das ändern. Sein Programm ist klar: wirtschaftliche Öffnung, Deregulierung, Investitionsförderung und eine Politik, die Leistung belohnt. „Kapitalismus für alle“, lautet sein Motto. Paz hat seinen Wählern einen moderaten Regierungskurs versprochen. Er will institutionelle Reformen umsetzen, die Wirtschaft schrittweise öffnen und Subventionen gezielter dosieren. Außenpolitisch strebt er pragmatische Beziehungen zu allen Partnern an – darunter eine vorsichtige Wiederannäherung an die USA nach jahrelanger Eiszeit unter der sozialistischen Regierungen.

Dieser Wahlsieg ist ein Signal, das über Boliviens Grenzen hinausreicht. Er zeigt, dass linke, sozialistische Planwirtschaft, Verstaatlichung und staatliche Allmacht gescheitert sind. Länder weltweit, die ähnliche Wege gehen, können daraus lernen: Freiheit, Marktkräfte und Eigenverantwortung bringen echte Entwicklung. Bolivien versucht den Schritt voran in eine bessere Zukunft.

(SB)

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