"Deutsche" Stadtbilder werden noch bunter (Foto:ScreenshotYoutube)
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Kläglicher Haufen: Kaum Zulauf bei Berliner Demo gegen Merz‘ Stadtbild-Aussage

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Die linksgrüne Realitätsverweigerung in diesem Land hat inzwischen solch absurde Ausmaße erreicht, dass selbst ihre sonstigen Anhänger immer seltener bereit sind, für ihre abstrusen Wahnvorstellungen und gegen das allzu Offensichtliche auf die Barrikaden zu gehen. So folgte dem Aufruf, am Wochenende in Berlin unter dem idiotischen Motto „Brandmauer hoch! Wir sind das Stadtbild“  gegen die (von diesem selbst schon längst wieder widerrufene)  „Stadtbild“-Aussage Friedrich Merz‘ zu demonstrieren, nur noch eine armselige Schar von wenigen hundert Teilnehmern. Am Brandenburger Tor fanden sich die Unverbesserlichen und Unbelehrbaren für die üblichen Standardphrasen zusammen und protestierten “für Toleranz und gegen Rassismus”.

Abends sorgten sie für ein Flackern von Handys und Feuerzeugen, was aussah wie verirrte Glühlämpchen, den Staatsfunk von “rbb” jedoch zu den Jubelschilderungen hinriss, die Kundgebung habe sich zu einem “beeindruckenden Lichtermeer” entwickelt. Zu dem surrealen Schauspiel skandierten die anwesenden Schlafschafe rhythmisch: „Wir, wir, wir sind das Stadtbild!“ In den Kiezen Berlins und den Cities Deutschland, in denen es derweil immer öfter aussieht wie in Kabul oder Bagdad, nahm derweil das orientalisierte Leben seinen gewohnten Lauf. Wie üblich hatte die Parallelwelt der zumeist rein weißen linken Aktivisten, die gegen Rechts und Rassismus und für “bunte Vielfalt” auf die Straßen gehen, mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun.

Die übliche Mischpoke

Das wohl treffendste Zitat zur “Stadtbild”-Kampagne, in der die linken Migrationsbefürworter “mehr Empathie” für Migranten forderten,  war folgendes: “Empathie hört auf, wenn das erste Mal in deinen Hauseingang gekackt wird”. Und in der Tat: Die Überfremdung und der Heimatverlust in deutschen Innenstädten, von Kalifatsdemos bis hin zu geschlossen islamisierten Straßen und Vierteln, ist für viele Deutsche inzwischen unfreiwillig zur Gewohnheit geworden –und umso dreister ist es, wenn die üblichen Gutmenschen diese Zustände als neues Normal und erstrebenswert hinstellen.

Welche Mischpoke sich hier wieder versammelt hat, um auch diese Realwahrnehmung der meisten Bürger zu dämonisieren, die zufällig auch einmal dem Bundeskanzler herausgerutscht war, zeigte sich auch an den sonstigen Slogans und Plakaten der Teilnehmer in Berlin: Slogans wie „AfD-Verbot jetzt!“, „Lieber Menschenrechte als rechte Menschen“, „Wir freuen uns über alle Menschen“ oder spöttisch „Friedrich Merz – ist das ein Scherz?“ bzw. einfach nur  „Berlin ist bunt!“ sprachen Bände, welche eine verblendete Klasse sich hier wieder mal an der eigenen Haltung berauschte.Man darf gespannt sein, wann auch diese Ignoranten endlich aufwachen. (TPL)

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